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Von ESC-Planegg, (Kommentare: 0)

Ausrutscher in Berlin sind für den ESC Planegg verboten

Zum Abschluss des Kalenderjahres sind die Eishockeyspielerinnen des ESC Planegg noch einmal richtig gefordert. Der aktuelle Tabellenzweite der Bundesliga muss sich in Berlin mit den Eisbären Juniors auseinandersetzen. Für den Ranglistenfünften von der Spree geht es darum, den Kontakt zu den vier Play-off-Plätzen nicht abreißen zu lassen. „Wir brauchen das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen“, sagt Matthias Fritsche und warnt sein Team vor Überheblichkeit. Der Trainer legt großen Wert darauf, dass sich sein Ensemble keine unnötigen Ausrutscher erlaubt. Da von den vier Mannschaften der oberen Tabellenhälfte jeder jeden schlagen kann, heißt es, gegen die Außenseiter keine überflüssigen Punkte zu verlieren.

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Auf der Straße in den Heiligen Abend

Teams der Fraueneishockey-Bundesliga müssen am 23. quer durch das Land

Die Vorhersagen der Verkehrsplaner für das vierte Adventswochenende lassen nichts Gutes erwarten. Alle Welt wird am Samstag und Sonntag auf den Straßen unterwegs sein, um rechtzeitig zum Heiligabend nach Hause zu kommen. „Die Prognosen sind schlecht“, sagt Matthias Fritsche und stöhnt. Normalerweise könnte dem Trainer des ESC Planegg egal sein, was sich kurz vor Weihnachten auf den Autobahnen abspielt. Die Spielleitung der Frauen-Bundesliga hat für das kommende Wochenende jedoch einen kompletten Spieltag angesetzt. Die Pinguine müssen nach Berlin (siehe Kasten) und rechnen mit neun bis zwölf Stunden Fahrzeit, um an ihr Ziel zu gelangen.

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Zwei Pflichtsiege für das Gemüt

ESC Planegg verschafft sich Luft im Kampf um die Play-offs

Beim Blick auf die Tabelle der Fraueneishockey-Bundesliga entfuhr Matthias Fritsche ein kleiner Seufzer der Erleichterung. „Wir haben ein bisschen Luft bekommen“, sagte der Trainer des ESC Planegg erfreut. Seine Mannschaft konnte den Vorsprung auf die beiden Verfolger ERC Ingolstadt und EC Bergkamen vergrößern. Die nahmen sich am Wochenende gegenseitig die Punkte weg, während die Pinguine ihre beiden Duelle bei der Düsseldorfer EG mit 5:3 (2:2, 2:0, 1:1) und 7:1 (2:0, 2:1, 3:0) gewinnen konnten.

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ESC-Coach Fritsche warnt: „Ekelhaft zu spielen“

Pinguine geschwächt zum Tabellenvorletzten nach Düsseldorf

Einen Besuch an der längsten Theke der Welt dürfen sich die Pinguine aus dem Kopf schlagen. „Da werden wir nicht landen, auch wenn es nicht so schlecht wäre“. kündigt Matthias Fritsche seinen Spielerinnen an. Nicht wegen des Altbiers, sondern wegen der zu vergebenden sechs Punkte bestreitet der Trainer des ESC Planegg mit seiner Mannschaft am Samstag (19.30 Uhr) und Sonntag (14 Uhr) die beiden Auswärtsspiele bei der Düsseldorfer EG. Nach der mickrigen Ausbeute in Ingolstadt benötigt der Tabellenzweite der Bundesliga einen satten Ertrag, um seine Position im Hinblick auf die Play-offs zu festigen.

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Zweimal umsonst nachgesessen

ESC Planegg unterliegt nach Verlängerung und Penaltyschießen

Die mickrige Ausbeute von zwei Punkten hat sich der ESC Planegg teuer erkauft. Er verlor nicht nur die beiden Bundesligaspiele beim ERC Ingolstadt nach Penaltyschießen beziehungsweise Verlängerung jeweils mit 3:4, sondern büßte auch Celina Haider für das nächste Match ein. Die Stürmerin handelte sich nach einem Bandencheck fünf Minuten plus eine Spielstrafe ein. „Ein bisschen übertrieben“ fand Matthias Fritsche das Urteil des Referees. „Der Schiri hat es geschafft, das Spiel zu drehen“, so der ESC-Coach.

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Pinguine haben Play-offs vor Augen

ESC Planegg feiert Doppelerfolg

Die Pinguine biegen langsam in Richtung Play-offs ein. Obwohl die Hinrunde für den ESC Planegg noch nicht vorüber ist, besitzt er inzwischen 14 Punkte Vorsprung auf den fünften Tabellenplatz der Eishockey-Bundesliga. Die Basis dafür legte der deutsche Rekordmeister mit zwei souveränen Siegen gegen Mannheim. Mit 6:2 (3:0, 2:1, 1:1) und 8:2 (3:1, 3:1, 2:0) ließ er den Mad Dogs keine Chance.

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