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Von ESC-Planegg, (Kommentare: 0)

Mit voller Kapelle in die Endspielserie

ESC Planegg für das erste Spiel gegen den ECDC Memmingen gut gerüstet

Wenn es noch eines Beweises für die Motivation seiner Spielerinnen bedurft hätte, Matthias Fritsche hat ihn in den vergangenen Tagen von seiner Mannschaft geliefert bekommen. Dem Coach des ESC Planegg stand im Training fast der gesamte Kader zur Verfügung. Nur Christina Ieradi, die sich eine Grippe eingefangen hatte, und die angeschlagene Sarah Kubiczek fehlten. „Wir sind alle heiß“, teilt Fritsche mit. Er und sein Team freuen sich auf das Finale um die Deutsche Fraueneishockey-Meisterschaft gegen den ECDC Memmingen, das am Samstag (17 Uhr) beginnt. In der Serie Best-of-Three genießen die Pinguine zunächst in der Grafinger Scheune Heimrecht, bevor sie in einer Woche ins Allgäu müssen.

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Pinguine erfüllen sich den Traum vom Finale

ESC-Damen erreichen das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft – Gegner ist der ECDC Memmingen

Der ESC Planegg steht im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft im Damen-Eishockey. In zwei denkwürdigen Begegnungen setzten sich die Pinguine in der Vorschlussrunde gegen den ERC Ingolstadt mit 9:0 (4:0, 4:0, 1:0) und 4:3 (0:0, 2:1, 1:2, 1:0) nach Verlängerung durch. Im Finale trifft die Mannschaft von Trainer Matthias Fritsche auf Titelverteidiger ECDC Memmingen, der sich gegen den EC Bergkamen mit 4:2 und 4:1 behauptete. Der Coach fiebert schon dem Vergleich mit dem schwäbischen Rivalen entgegen: „Wir freuen uns, dass es Memmingen ist.“

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Die Uhren stehen wieder auf null

Erstmals Play-offs in der Fraueneishockey-Bundesliga – ESC Planegg als großer Nutznießer

In diesen Tagen feiert eine abgedroschene Floskel fröhliche Urständ. „Wir denken von Spiel zu Spiel“, lautet die Devise, mit der Matthias Fritsche in die Play-offs gegen den ERC Ingolstadt zieht. Genauso wie der Gegner und der ECDC Memmingen sowie der EC Bergkamen, die im zweiten Halbfinale aufeinandertreffen, betritt der Trainer des ESC Planegg Neuland. Noch nie zuvor in der Geschichte der Damen-Bundesliga wurde nach dem Ende einer Saison komplett wieder auf null gestellt. Die Vorfreude auf die K.o.-Runde ist bei allen vier Mannschaften genauso groß wie die allgemeine Ungewissheit. „Man muss sehen, wie jeder Einzelne und die Teams mit der Situation umgehen“, sagt Fritsche.

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Nur Kleinigkeiten fehlen zum Klassenprimus

ESC Planegg geht trotz zwei Niederlagen gegen ECDC Memmingen zuversichtlich in die Play-offs

Als Standortbestimmung vor den Play-offs haben dem ESC Planegg die Duelle gegen den ECDC Memmingen noch einmal hervorragende Dienste geleistet. Der Tabellenzweite der Fraueneishockey-Bundesliga hatte es schon vor dem Wochenende schwarz auf weiß, dass er nach dem Ende der regulären Saison die zweite Kraft im Land ist. Die beiden Niederlagen gegen den Klassenprimus machten den Pinguinen jedoch klar, dass der Unterschied zwischen den beiden Spitzenteams gar nicht so groß ist.

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Pinguine haben Play-off-Gegner selbst in der Hand

ESC Planegg spielt im Saisonfinale mit dem ECDC Memmingen die Plätze eins und zwei der Abschlusstabelle aus

Selbst wenn es in dieser Saison nach dem Willen von Matthias Fritsche laufen würde, dem Trainer des ESC Planegg ist bewusst, dass manche seiner Spielerinnen ganz andere Vorstellungen vom kommenden Gegner in den Play-offs haben. „Die hätten lieber Bergkamen“, teilt der Coach mit. Er selber würde sich im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft lieber mit dem ERC Ingolstadt auseinandersetzen.

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Farce auf höchstem Niveau

Als eine Dreiviertelstunde vor Spielbeginn immer noch keine Schiedsrichter in der weeArena von Bad Tölz eingetroffen waren, kam das Ganze den Verantwortlichen des ESC Planegg langsam spanisch vor. Es stellte sich schließlich heraus, dass die Ligaleitung des Deutschen Eishockey-Bundes die Unparteiischen zwar für die beiden Nachholspiele gegen die Hannover Indians eingeteilt, aber als Termine den 2. und 3. März und nicht den 2. und 3. Februar festgelegt hatte. Wie dieser Fehler dem DEB unterlaufen konnte, denn zu dieser Zeit laufen eigentlich schon die Play-offs, war genauso unverständlich wie der gesamte Hickhack um die erste Partie zwischen den Pinguinen und den Niedersachsen.

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Ein echtes Heimspiel für die Pinguine ?!?

EISHOCKEY - ESC Planegg hat in der Bad Tölzer weeArena zweimal die Hannover Indians zu Gast

Für die beiden Heimspiele an diesem Wochenende muss Matthias Fritsche keine so lange Anfahrtszeit einplanen. Nur eine knappe halbe Stunde benötigt der Trainer des ESC Planegg, um von seinem Wohnort Geretsried nach Bad Tölz zu kommen. Der Tabellenzweite der Damen-Eishockey-Bundesliga richtet seine beiden Nachholspiele gegen die Hannover Indians am Samstag (17 Uhr) und Sonntag (13 Uhr) an der Isar aus, weil er für die Grafinger Scheune keinen Termin mehr bekommen hat.

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Die Spiele der Hinrunde gegen Hannover konnte der ESC klar für sich entscheiden

Von ESC-Planegg, (Kommentare: 0)

Nachholspiele gegen Hannover in Bad Tölz

Andere Spielzeiten, aber auch ein anderer Spielort!

Wir haben es in den Veranstaltungen so eingetragen, aber an dieser Stelle für alle, die uns vor Ort unterstützen wollen, nochmal der Hinweis, dass die Nachholspiele gegen die Hannover Lady Indians nicht in Grafing, sondern in der Wee Arena in Bad Tölz ausgetragen werden, und zwar am Samstag um 17:00 und am Sonntag erst um 13:00.

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Julia Zorns Comeback macht Hoffnung

EISHOCKEY - Nationalmannschafts-Kapitänin gegen Düsseldorf nach zwei Monaten wieder dabei – ESC siegt 5:3 und 11:3

Julia Zorn feierte ein Comeback nach Maß. Nach einer Pause von mehreren Monaten erzielte die Kapitänin der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft im Spiel gegen die Düsseldorfer EG ihren ersten Treffer für den ESC Planegg. Da sich auch ihre Mitstreiterinnen halbwegs in Schuss präsentierten, entschieden die Pinguine die erste Partie gegen die Rheinländerinnen mit 5:3 (2:1, 2:1, 1:1) für sich. Im zweiten Aufeinandertreffen flutschte es dann so richtig, und es hieß

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