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ESC Planegg vor echtem Härtetest

In Zeiten wie diesen genießen selbst absolute Banalitäten einen besonderen Stellenwert. „Wir sind die Einzigen, die schon ein Spiel haben“, verweist Michael Lehmann auf die Sonderstellung seines ESC Planegg im ganzen Land. Als einzige deutsche Mannschaft absolvierten die Pinguine bereits eine Partie im Supercup der European Women’s Hockey League (EWHL). Nach Lage der Dinge wird der Sportliche Leiter der Eishockeyspielerinnen dieses Alleinstellungsmerkmal noch ein wenig behalten: Der ERC Ingolstadt musste das für dieses Wochenende geplante Turnier gegen die Sabres Wien, den MAC Budapest und die Lions Zürich wegen der Corona-Pandemie absagen. „Ich glaube, wir machen im Moment vieles richtig“, sagt Lehmann. Die Würmtalerinnen wickeln ihre Vergleiche im Supercup einzeln ab. Nach dem 3:2-Erfolg in Neuchâtel steht an diesem Sonntag (11.15 Uhr) in Miesbach die nächste Herausforderung gegen den HC SKP Bratislava an.

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Hundemüde und um drei Punkte reicher

ESC Planegg gewinnt im EWHL-Supercup

Als die Pinguine in der Nacht auf Sonntag aus der Schweiz zurückkehren, sind sie zwar hundemüde, dafür aber um drei Punkte reicher. Der ESC Planegg setzte sich zum Auftakt des Supercups in der European Women’s Hockey League (EWHL) mit 3:2 (0:0, 1:1, 2:1) bei der Neuchâtel Hockey Academy durch. „Ich habe viele gute Ansätze gesehen“, sagte Michael Lehmann zur Vorstellung seiner Mannschaft, die wegen der Corona-Pandemie ein gutes halbes Jahr kein Spiel mehr absolviert hatte.

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