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Die Uhren stehen wieder auf null

Erstmals Play-offs in der Fraueneishockey-Bundesliga – ESC Planegg als großer Nutznießer

In diesen Tagen feiert eine abgedroschene Floskel fröhliche Urständ. „Wir denken von Spiel zu Spiel“, lautet die Devise, mit der Matthias Fritsche in die Play-offs gegen den ERC Ingolstadt zieht. Genauso wie der Gegner und der ECDC Memmingen sowie der EC Bergkamen, die im zweiten Halbfinale aufeinandertreffen, betritt der Trainer des ESC Planegg Neuland. Noch nie zuvor in der Geschichte der Damen-Bundesliga wurde nach dem Ende einer Saison komplett wieder auf null gestellt. Die Vorfreude auf die K.o.-Runde ist bei allen vier Mannschaften genauso groß wie die allgemeine Ungewissheit. „Man muss sehen, wie jeder Einzelne und die Teams mit der Situation umgehen“, sagt Fritsche.

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Nur Kleinigkeiten fehlen zum Klassenprimus

ESC Planegg geht trotz zwei Niederlagen gegen ECDC Memmingen zuversichtlich in die Play-offs

Als Standortbestimmung vor den Play-offs haben dem ESC Planegg die Duelle gegen den ECDC Memmingen noch einmal hervorragende Dienste geleistet. Der Tabellenzweite der Fraueneishockey-Bundesliga hatte es schon vor dem Wochenende schwarz auf weiß, dass er nach dem Ende der regulären Saison die zweite Kraft im Land ist. Die beiden Niederlagen gegen den Klassenprimus machten den Pinguinen jedoch klar, dass der Unterschied zwischen den beiden Spitzenteams gar nicht so groß ist.

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