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„Spielchen mit Corona“ verärgern Pinguine

EISHOCKEY - Furore im Vorfeld der Bundesliga-Partie zwischen ERC Ingolstadt und ESC Planegg

Die Angelegenheit brannte Günter Byszio gewaltig unter den Nägeln. Keine sechs Stunden nach der 1:6-Pleite in der Dameneishockey-Bundesliga beim ESC Planegg versandte der Teammanager des ERC Ingolstadt kurz nach Mitternacht eine Mail an den Sieger. Byszio forderte eine „schriftlich beglaubigte Dokumentation“ zu einem Corona-Verdachtsfall bei den Pinguinen, ohne jedoch Ross und Reiter zu nennen. „Dem ERC Ingolstadt wurde mitgeteilt, dass zwei ihrer Spielerinnen Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten. Diese Person lebt nach unseren Informationen in häuslicher Gemeinschaft mit den besagten Spielerinnen“, schrieb Byszio lediglich.

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Zweite Spiel-Erlaubnis im Würmtal

Nach TV-Damen darf auch ESC Planegg Saison im Lockdown fortsetzen – Geänderter Modus

Die Eishockey-Bundesliga tritt in Aktion. An diesem Wochenende nimmt die höchste deutsche Damen-Klasse den Spielbetrieb nach zwei Wochen Pause wieder auf. „Die Liga hat den Profistatus erhalten, damit sie spielen kann“, erklärt Klaus Wüst, Präsident des ESC Planegg, die Entscheidung des Deutschen Eishockey-Bunds (DEB). Allerdings ist die Teilnahme an den Begegnungen für die Mannschaften nicht verpflichtend. „Man kann, man muss aber nicht spielen“, so Wüst.

 

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