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Von ESC-Planegg, (Kommentare: 0)

Üben für die Play-offs

ESC Planegg trifft wohl auch in der K.-o.-Runde auf Ingolstadt

Es klingt etwas Ohnmacht aus der Bestandsaufnahme von Michael Lehmann zur Lage in der Dameneishockey-Bundesliga. „Wir haben es selber nicht mehr in der Hand“, sagt der Sportliche Leiter des ESC Planegg, „es liegt allein an Memmingen.“ Für Verzweiflung sorgt es bei den Pinguinen jedoch nicht, dass sich der Rivale aus dem Allgäu nach Abschluss der regulären Saison wieder den ersten Tabellenplatz und damit die beste Position für die Play-offs sichert. Das Team von Trainer Marcel Breil ist zufrieden mit Rang zwei, den ihm selbst der ERC Ingolstadt nicht mehr streitig machen kann. Obwohl der Kontrahent von der Donau noch vier Spiele zu absolvieren hat, kann er die 43 Punkte, die Planegg bisher sammelte, nicht mehr erreichen. Da auch die Panther nicht mehr eingeholt werden können, dürfen die beiden oberbayerischen Konkurrenten am Samstag (17 Uhr) in der Grafinger Scheune für ihr Aufeinandertreffen in den Play-offs üben, wo der Tabellenzweite auf den Dritten trifft, während der Erste gegen den Vierten antritt.

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Haider wechselt für den WM-Traum

Eishockeyspielerin bangt um ihr Ziel und verlässt Planegg – ESC-Chefs genervt

Planegg – Wenn Celina Haider am kommenden Samstag in der Grafinger Scheune aufläuft, wird sie so motiviert sein wie selten. „Ich will die unbedingt schlagen“, stellt die 19-jährige Eishockeyspielerin klar. Mit „die“ ist nicht der ERC Ingolstadt gemeint, der dann seine Aufwartung in der Heimspielstätte des ESC Planegg macht, sondern der Gastgeber, bei dem Haider an Dreikönig kündigte. Schon am folgenden Tag trainierte die Angreiferin erstmals beim ERC mit. „Ich kenne die Leute dort, sie sind alle ganz nett“, sagt Haider. Bereits im vergangenen Sommer hatte sie mit einem Wechsel an die Donau geliebäugelt, entschied sich aber doch dafür, bei Planegg zu bleiben.

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Offener Schlagabtausch mit Torfestival

Den 9:0 (4:0, 3:0, 2:0)- und den 5:1 (2:1, 2:0, 2:0)-Erfolg in Mannheim wollte Klaus Wüst nicht unkommentiert stehen lassen. „Es ging nicht um die Meisterschaft“, stellte der Vorsitzende des ESC Planegg klar, es habe sich nur um zwei normale Spiele in der Vorsaison handelte. Allerdings wollte er nicht verheimlichen, dass er das Treiben seiner Eishockey-Damen mit innerem Genuss verfolgte. Gegen die Mad Dogs zeigte der deutsche Rekordmeister, was in ihm steckt, wenn er seine spielerischen Qualitäten aufs Eis bringt.

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Platz zwei Sichern

ESC Planegg in Duell um Play-off-Plätze

Michael Lehmann macht sich nichts vor. „Das wird eine schwierige Aufgabe“, sagt der Sportliche Leiter des ESC Planegg. Er erwartet am Samstag (19.30 Uhr) und Sonntag (11.45 Uhr) zwei heiße Duelle seiner Eishockeyspielerinnen bei den Mad Dogs Mannheim. Beim Kräftemessen zwischen dem Tabellenvierten und dem -zweiten der Bundesliga geht es um nichts weniger als um eine gute Ausgangsposition für die Play-offs, die Ende Februar beginnen. „Wichtig ist, dass wir den zweiten Platz sichern“, stellt Lehmann klar.

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Pinguine tun nur das Nötigste

ESC Planegg holt auf Sparflamme Doppelerfolg in Bergkamen

Es gibt Spiele, die würde man sich am liebsten sparen – das ist auch im Dameneishockey so. Das Kräftemessen mit dem EC Bergkamen am Wochenende fiel für den ESC Planegg in diese Kategorie. Bis auf sechs Punkte konnten die Pinguine nichts erben. Und so absolvierte der ESC die beiden Vergleiche ohne echte Leidenschaft. Der 3:1- und der 3:0-Erfolg gegen den Tabellenletzten der Bundesliga waren besonders für Klaus Wüst ein ausgesprochener Langweiler. „Man hat gemerkt, dass es um nichts mehr geht“, räumte der Planegger Vorsitzende ein. Seine Mannschaft kann in dieser Spielzeit wohl nicht mehr als den zweiten Platz in der regulären Saison erreichen, und die bisher punktlosen Bären aus Bergkamen kommen aller Voraussicht nach nicht vom Tabellenende weg. „Das ist es dann, was rauskommt, wenn man Play-off spielt“, sagte Wüst. Er fühlte sich durch den Auftritt seines Teams in seiner ablehnenden Meinung gegenüber der Finalserie der besten Vier wieder einmal bestätigt.

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Play-off-Plätze so gut wie verteilt: ESC Planegg findet sich mit Rang zwei ab

Vor den ersten Bundesligaspielen 2020 beim EC Bergkamen hat der ESC Planegg nur noch wenig Hoffnung auf Rang eins. In den Play-offs geht es wohl gegen alte Bekannte.

Mit dem Weihnachtsfest haben die Pinguine eine unliebsame Bescherung erlebt. Weil die Düsseldorfer EG kurz zuvor ihr Team aus der Dameneishockey-Bundesliga abgemeldet hatte, bekam der ESC Planegg keine Möglichkeit mehr, am finalen Spieltagswochenende 2019 noch mal Punkte einzufahren.

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Defensive der Pinguine bärenstark

ESC Planegg holt zwei Siege gegen Berlin

Zwei Kerzen hat der ESC Planegg gegen Berlin am Adventskranz angezündet. Dem sicheren 4:0 (2:0, 1:0, 1:0) über die Eisbären Juniors folgte ein souveränes 7:0 (4:0, 1:0, 2:0) der Würmtaler Eishockeyspielerinnen. „Die beiden Siege gehen absolut in Ordnung“, sagte Michael Lehmann. Der Sportliche Leiter der Pinguine bleibt mit seinem Team an der Tabellenspitze der Bundesliga und kann nun entspannt in die Länderspielpause gehen.

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Sechs Punkte in der Bundesliga Pflicht gegen formstarke Berliner

zweite Platz beim Final-Four-Turnier des EWHL-Supercups (wir berichteten) ist für den ESC Planegg Auftrag und Ansporn zugleich. „Jetzt gilt es, dass wir auf diesem Level weitermachen“, fordert Michael Lehmann. Seine Damen sollen auch in der Eishockey-Bundesliga an die Leistung von Budapest anknüpft. Der Sportliche Leiter des ESC erwartet, dass sich die Pinguine am Samstag (17 Uhr) und am Sonntag (11.15 Uhr) gegen die Eisbären Juniors Berlin zu Hause keinen Ausrutscher leisten. Bei den Hinspielen in der Bundeshauptstadt gewann der aktuelle Tabellenführer die erste Partie deutlich mit 5:1, ließ aber in der zweiten Begegnung beim 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen einen Punkt liegen.

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