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Von ESC-Planegg, (Kommentare: 0)

Lazarett der Pinguine lichtet sich langsam

Zwei Heimspiele für ESC Planegg

In dieser Woche hat sich Yvonne Rothemund zum ersten Mal nach langer Zeit wieder aufs Eis gewagt. Ihre Schlittschuhe konnte sich die Verteidigerin des ESC Planegg noch nicht binden, zu sehr behinderte sie ihre Schulterverletzung, aber sie unternahm die ersten Schritte auf Kufen. „Es ist erfreulich, dass es einigen schon besser geht“, sagt Michael Lehmann. Der Sportliche Leiter des Tabellendritten der Eishockey-Bundesliga ist erleichtert, dass die Verletzten langsam das Lazarett verlassen. Und er ist zuversichtlich, dass in den kommenden Wochen auch Julia Zorn, Celine Maier (beide Gehirnerschütterung) und Sarah Kubiczek (Syndesmosebandriss) nach und nach in den Kader zurückkehren. Auch wenn es für die nächsten Heimspiele gegen die Eisbären Juniors Berlin an diesem Samstag (17 Uhr) und Sonntag (11.15 Uhr) noch nicht reicht.

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16 Tore aus 109 Versuchen

Effizienz des ESC Planegg bleibt auch gegen Schlusslicht Köln ausbaufähig – Rückkehr auf Rang zwei

Michael Lehmann wollte Tore sehen, und die bekam er auch geboten. Beim 10:2 (5:1, 2:1, 3:0) am Samstag und 6:0 (2:0, 2:0, 2:0) am Sonntag über die Kölner Haie durfte der Sportliche Leiter des ESC Planegg nicht nur 16 eigene Treffer, sondern auch sechs wertvolle Punkte bejubeln, die seinen Eishockeyspielerinnen in der Bundesliga-Tabelle wieder Platz zwei bescherten. Lehmann zog ein positives Fazit: „Wir haben viele Sachen gut umgesetzt. Ich hoffe, dass uns dies in den kommenden schweren Spielen weiterhilft.“

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Sechs Punkte sind Pflicht

ESC Planegg bei Schlusslicht Köln klar favorisiert

Als Michael Lehmann nachzählt, kommt er auf 66 Torschüsse, die sein ESC Planegg am vergangenen Wochenende gegen die Mad Dogs aus Mannheim verzeichnet hat. Trotz der zahlreichen Möglichkeiten in den beiden Partien konnte der Sportliche Leiter der Eishockeyspielerinnen mit der Ausbeute nicht zufrieden sein. „Es ist wichtig, dass wir effizienter werden“, stellt er nach nur vier Treffern klar. In Mannheim kostete die mangelnde Konsequenz im Abschluss drei Punkte, mit denen das Team von Trainer Marcel Breil dem vorzeitigen Einzug ins Final-Four-Turnier ein großes Stück nähergekommen wäre. Das Versäumte wollen die Pinguine am Samstag (17.30 Uhr) und Sonntag (12 Uhr) beim Kölner EC nachholen.

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Pinguine rutschen in Mannheim aus

ESC Planegg kann bei den Mad Dogs nur ein Spiel gewinnen

Sechs Punkte sollten es werden, am Ende waren es nur drei Zähler, die der ESC Planegg aus Mannheim entführte. Nachdem die Pinguine die erste Partie bei den Mad Dogs mit 3:1 (0:0, 2:0, 1:1) gewonnen hatten, unterlagen sie in der zweiten Begegnung mit 1:3 (0:0, 0:2, 1:1). Wegen der Niederlage in der Kurpfalz musste der Deutsche Rekordmeister den zweiten Tabellenplatz in der Eishockey-Bundesliga an den ECDC Memmingen abtreten.

 

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Angeschlagen zu bissigen Mad Dogs

Etwas gefremdelt haben die Pinguine schon, als sie wieder in ihre alte Heimstätte in Grafing eingezogen waren. „Es war schon eine Umstellung“, räumt der Sportliche Leiter, Michael Lehmann, ein. Die Eishockeyspielerinnen des ESC Planegg hätten sich erst wieder an Spielfläche und Kabine in der sogenannten Scheune gewöhnen müssen. Aber nicht nur die Akteure auf dem Eis müssen sich auf eine andere Situation einstellen. Coach Marcel Breil muss sich jede Woche neu damit zurechtfinden, dass sein Bundesliga-Kader schrumpft und er die Reihen nicht auffüllen kann. So auch diesmal, wenn am Samstag (16 Uhr) und Sonntag (11.45 Uhr) die Gastspiele bei den Mannheim Mad Dogs anstehen.

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Zurück in der Scheune

Eis in Miesbach abgetaut: ESC Planegg trainiert und spielt fortan wieder in Grafing

Die befürchtete große Suche nach einer neuen Spielstätte ist ausgeblieben, die Pinguine sind zurück auf ihrem gewohnten Eis. Das erste Training in Grafing fand bereits am Dienstag statt. Der ESC Planegg ist wieder in der Scheune angekommen, nachdem er sein zwischenzeitliches Domizil in Miesbach verloren hatte. Die Verantwortlichen des dort ansässigen TEV hatten sich entschlossen, das Eis im Miesbacher Eisstadion abzutauen, da sie die Hoffnung begraben hatten, dass der Spielbetrieb im Nachwuchsbereich oder in der Bayernliga bis zum Ende des Winters noch einmal aufgenommen wird.

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Zufriedene Pinguine

Planegger Damen holen gegen Memmingen vier Punkte aus zwei Partien

Als das Duell mit dem ewigen Rivalen beendet war, rieb sich Michael Lehmann vergnüglich die Hände. „Mit vier Punkten können wir gut leben“, lautete das Fazit des Sportlichen Leiters vom ESC Planegg. Seine Mannschaft hatte gegen den ECDC Memmingen vor eigener Kulisse zwar die erste Begegnung nach Verlängerung mit 1:2 (1:1,0:0,0:0,0:1) verloren, die zweite Partie bei den Indians jedoch mit 2:0 (0:0,0:0,2:0) gewonnen.

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Wagner ist die Zehnte

Planegg verliert zahlreiche Spielerinnen an Ingolstadt

Planegg – Theresa Wagner ist am vergangenen Wochenende die erfolgreichste Scorerin in der Eishockey-Bundesliga der Damen gewesen. Die Nationalspielerin erzielte vier Treffer und bereitete vier weitere vor. Allerdings nicht für den ESC Planegg, für den sie bis vor Kurzem jahrelang aufgelaufen war, sondern für den ERC Ingolstadt, dem sie sich Mitte Dezember angeschlossen hatte (wir berichteten). In den beiden Partien gegen die Kölner Haie gab Wagner ihr Debüt im Trikot der Panther, während ihr ehemaliges Team auch ohne sie die Mad Dogs aus Mannheim abfertigte.

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Ein kritischer Jahres-Rückblick

Liebe Mitglieder, Freunde und Gönner,

ein ungewöhnliches Jahr mit vielen Entbehrungen Haben wir zu Ende gebracht.

War die Saison 19/20 noch nicht zu Ende, so hofften wir doch Sie noch ordentlich fertig zu spielen, beendete der DEB die Saison,  ohne einen Meistertitel zu vergeben. Trotz Liegenerster und Playoff-Sieger beim Abbruch, wir hatten nur noch ein Spiel zuhause gegen Memmingen, wurden die Playoff  Spiele beendet. Den wertlosen „Liegenpokal“ bekam die Mannschaft per  Post an die Geschäftsstelle zugesandt.   Wer weiß wie die Entscheidung gefallen wäre, wenn eine anderes Team die Nase vorn gehabt hätte.

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Von ESC-Planegg, (Kommentare: 0)

Optimaler Start ins neue Jahr

ESC Planegg feiert gegen die Mad Dogs Mannheim zwei klare Siege

Optimaler Start für den ESC Planegg ins neue Jahr: Die Pinguine nahmen die Mad Dogs aus Mannheim mit 6:1 (2:1,1:0,3:0) und 5:0 (1:0, 1:0, 3:0) an die Leine. „Das sind deutliche Ergebnisse, die wir uns hart erkämpft und erarbeitet haben“, lobte der Sportliche Leiter Michael Lehmann sein Team. Mit den sechs Punkten festigte das Damenteam aus dem Würmtal seinen dritten Tabellenplatz in der Eishockey-Bundesliga.

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