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„Wir wollen Deutscher Meister werden“

An seinen Zielen für die kommende Saison lässt Klaus Wüst keine Zweifel. „Wir wollen Deutscher Meister werden“, gibt der Vorsitzende des ESC Planegg die Richtung vor. Zweimal Platz zwei hinter dem ECDC Memmingen waren für den einen oder anderen bei den Pinguinen dann doch etwas des Schlechten zu viel. Im nächsten Frühjahr will der Deutsche Rekordmeister jedenfalls seinen insgesamt achten Titel feiern.

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Die Saison 2018/19 wurde mit dem Vizemeistertitel beendet.

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Sommerfest der Pinguine

Zum traditionellen Sommerfest des ESC Planegg trafen sich die Pinguine mit Freunden und Gönnern am Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg. Mit über 100 Gästen war es wieder ein gelungenes Fest. Mit von der Partie war auch unser Hauptsponsor  Dirk Haberkamp.

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Ein neuer Trainer für die Pinguine

Den nationalen Titel hätte Matthias Fritsche gerne noch mit dem ESC Planegg gewonnen. Nach zwei vergeblichen Anläufen, die jeweils mit der Vize-Meisterschaft in der Eishockey-Bundesliga der Damen endeten, ist für den Trainer jedoch Schluss. Aus beruflichen Gründen hat er sein Amt bei den Pinguinen niedergelegt. „Ich hätte es gerne noch ein Mal probiert“, gibt der Coach zu. Aber die Situation in seiner Firma (ein Zwei-Mann-Betrieb) ließ für den Monteur keine andere Entscheidung zu.

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Ein Quartett verlässt die Pinguine

ESC Planegg verliert Torhüterin Quint, Karpf, Redmond und Gerstmeir

Der ESC Planegg muss in der kommenden Saison auf vier Eishockeyspielerinnen verzichten. Nach nur zwei Jahren an der Würm wechselt Dominique Quint zum ERC Ingolstadt. Die Torhüterin aus Garmisch-Partenkirchen folgt damit Christina Ieradi. Die Kanadierin hängt noch ein weiteres Jahr in Deutschland dran. Da der ESC den Vertrag mit ihr nicht für eine weitere Saison verlängern wollte, lag der Wechsel zu den Panthern nahe. Ebenfalls an die Donau zieht es Bernadette Karpf. Die Nationalspielerin, die im vergangenen Jahr noch 15 Treffer für den Deutschen Rekordmeister markierte und die Vorarbeit zu zwölf Toren leistete, entschied sich aus pragmatischen Gründen für den ERC. Da sie in Regensburg studiert, ist der Weg nach Ingolstadt für sie kürzer als nach Grafing oder Bad Tölz, wo die Pinguine trainieren.

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Auf Schwarz-Rot-Goldener Mission

Sieben Spielerinnen des ESC Planegg bei der Eishockey-WM in Finnland

Planegg/Espoo – Wenn sich Tabea Botthof an ihre erste Weltmeisterschaft vor zwei Jahren erinnert, gerät sie nach wie vor ins Schwärmen. „Für mich war es großartig“, sagt die Verteidigerin, die gerne beim ESC Planegg aushilft, wenn es ihr Studium an der Yale University in den USA zulässt. Gestern begann für die 18-jährige Eishockeyspielerin ihre zweite WM, die bis zum 14. April dauert. In Espoo in Finnland holte sie mit dem Team des Deutschen Eishockey-Bundes zum Auftakt gegen Schweden einen 2:1-Sieg (0:0, 1:1, 0:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen und damit die ersten zwei Punkte im Turnier. Emily Nix in der regulären Spielzeit und Laura Kluge per Penalty sorgten mit ihren Toren für den gelungenen Auftakt. In den kommenden Tagen stehen weitere Partien gegen Japan (Samstag, 6. April), Frankreich (Montag, 8. April) und Tschechien (Dienstag, 9. April) für die Mannschaft von Bundestrainer Christian Künast an.

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„Traurig, traurig, traurig“

Das Tor zur Deutschen Meisterschaft sperrangelweit geöffnet: Mit einem 3:2-Erfolg im zweiten Spiel der Play-off-Serie Best of Three hatten die Eishockeydamen des ESC Planegg auf einmal das Momentum auf ihrer Seite. „Ich glaube, dass es jetzt schwieriger ist für Memmingen“, war Matthias Fritsche überzeugt, dass sein Team nach dem Ausgleich in der Finalrunde den Titel wuppen könnte. Aber nur 18 Stunden später folgte die Ernüchterung. Nicht die Pinguine, sondern der ECDC setzte sich im entscheidenden dritten Spiel der Serie mit 3:0 durch. „Traurig, traurig, traurig“, seufzte der Coach.

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Pinguine hoffen auf Rocky-Effekt

Manchmal hilft es weiter, sich noch einmal einen der alten Rocky-Filme anzusehen. Ein Boxer, der x-mal am Boden liegt, immer wieder aufsteht und am Ende doch den Kampf gewinnt, taugt in jeder kritischen sportlichen Situation als Vorbild. So fordert auch Matthias Fritsche sein Team in bester Rocky-Manier zum Durchhalten auf. „Es ist noch nicht vorbei“, stellt der Trainer des ESC Planegg vor dem entscheidenden Play-off-Wochenende im Kampf um die Deutsche Fraueneishockey-Meisterschaft klar. Nach der 1:4-Heimpleite im ersten Spiel der Best-of-Three-Serie hängen die Pinguine schon in den Seilen. Der deutsche Rekordmeister muss am Samstag (16.45 Uhr) beim ECDC Memmingen unbedingt gewinnen, wenn er das dritte und dann endgültig entscheidende Spiel gegen die Indians erzwingen will. Dieses wäre für Sonntag, 12.15 Uhr, angesetzt.

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Strafzeiten bringen ESC ins Hintertreffen

Als seine Mannschaft in dieser Saison bereits das vierte Mal gegen den ECDC Memmingen verloren hatte, war Matthias Fritsche trotzdem nicht bereit, die weiße Fahne zu hissen. „Es ist noch nichts verloren“, sagte der Trainer des ESC Planegg. Seine Mannschaft hat nach wie vor eine Chance auf die Deutsche Meisterschaft im Fraueneishockey. Allerdings sind die Aktien der Pinguine nach dem ersten Finalspiel der Best-of-Three-Serie gegen den Titelverteidiger deutlich gesunken. Der Gastgeber unterlag mit 1:4 (0:1, 0:2, 1:1). „Wir müssen jetzt zeigen, dass wir es besser können“, so Fritsche.

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