ESC-Coach Fritsche warnt: „Ekelhaft zu spielen“

Pinguine geschwächt zum Tabellenvorletzten nach Düsseldorf

Einen Besuch an der längsten Theke der Welt dürfen sich die Pinguine aus dem Kopf schlagen. „Da werden wir nicht landen, auch wenn es nicht so schlecht wäre“. kündigt Matthias Fritsche seinen Spielerinnen an. Nicht wegen des Altbiers, sondern wegen der zu vergebenden sechs Punkte bestreitet der Trainer des ESC Planegg mit seiner Mannschaft am Samstag (19.30 Uhr) und Sonntag (14 Uhr) die beiden Auswärtsspiele bei der Düsseldorfer EG. Nach der mickrigen Ausbeute in Ingolstadt benötigt der Tabellenzweite der Bundesliga einen satten Ertrag, um seine Position im Hinblick auf die Play-offs zu festigen.

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Zweimal umsonst nachgesessen

ESC Planegg unterliegt nach Verlängerung und Penaltyschießen

Die mickrige Ausbeute von zwei Punkten hat sich der ESC Planegg teuer erkauft. Er verlor nicht nur die beiden Bundesligaspiele beim ERC Ingolstadt nach Penaltyschießen beziehungsweise Verlängerung jeweils mit 3:4, sondern büßte auch Celina Haider für das nächste Match ein. Die Stürmerin handelte sich nach einem Bandencheck fünf Minuten plus eine Spielstrafe ein. „Ein bisschen übertrieben“ fand Matthias Fritsche das Urteil des Referees. „Der Schiri hat es geschafft, das Spiel zu drehen“, so der ESC-Coach.

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