Danke

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, Fans, Sponsoren und Unterstützer, die während der ganzen Saison unsere Mädels in jeder möglichen Form unterstützt haben, damit sie ihren Sport ausüben können !!

Ganz besonders möchte ich noch Richard Langnickel danken, der uns immer mit tollen Bildern versorgt hat !!

Noch ein paar Termine

Bevor es in die Sommerpause geht absolvieren unsere Mädels noch ein Spiel

Am 20.03.2016 um 11:30 spielt der ESC gegen die US-amerikanische College Mannschaft „East Coast Wizzards“ ,
das Spiel findet in Füssen statt.

Gegen die gleiche Mannschaft spilet auch die Nationalmannschaft, und zwar am
am Freitag (18.03. / 14.30 Uhr) ebenfalls in Füssen. Und
am Sonntag (20.03. / 16.00 Uhr) trifft die DEB-Auswahl auf den direkten WM-Konkurrenten aus Österreich. (Füssen).

Alle Termine in der Übersicht:

Freitag, 18.3. 14:30
A-Team - East Coast Wizzards
Füssen
Sonntag,20.3. 11:30
ESC - East Coast Wizzards
Füssen
Sonntag,20.3. 14:30
A-Team - Österreich
Füssen

 

Pokalturnier

12.3. ESC - ERC Ingolstadt 4 : 3 Bilder    Spielbericht
13.3. ESC - ECDC Memmingen 2 : 4 Bilder    Spielbericht

2. Platz im Pokalturnier

An diesem Wochenende fand zum Abschluss der Saison das Pokalturnier in Ingolstadt statt.

Am Samstag traf der ESC Planegg im Halbfinale auf den Gastgeber ERC Ingolstadt. Beide Mannschaften gingen mit Schwung in die Partie, der ERCI mit so viel Elan dass bereits nach 42 Sekunden der ESC die erste Chance im Powerplay bekam. Aber sowohl diese Überzahlsituation als auch die bald folgende konnten nicht erfolgreich ausgenützt werden. Besser machte es der ERCI in der 12. Spielminute, die erste Überzahl wurde durch konsequentes Nachsetzen zum 0:1 für ausgenützt. Darauf reagierte dann 3 Minuten später Sophie Kratzer, mit einem platzierten Schuss ins Kreuzeck verwertete sie das Zuspiel von Sarah MacDonnell und Julia Zorn erfolgreich zum 1:1. Ingolstadt erhöhte den Druck vor dem Kasten von Lena Schuster, aber trotz erheblichem Chaos vor ihrem Tor konnte sie das 1:1 in die erste Pause retten.

Im 2. Drittel ging dann der ESC deutlich konzentrierter zur Sache und bestimmte das Spiel viel mehr. Viele gute Torchancen wurden erarbeitet, aber leider nicht verwertet, da Lisa Geml im Ingolstädter Tor einen hervorragenden Job machte. Und dann kam es wie es kommen musste: die Pinguine dominierten, Ingolstadt aber machte das Tor in der 33. Minute. Daran änderte sich bis zum Ende des Drittel nichts, beim Stand von 1:2 endete das 2. Drittel.

Im Schlussdrittel konnte dann Kathi Gerstmeir in der 43. Minute auf Zuspiel von Sophie Kratzer und Bernadette Karpf den hochverdienten Ausgleich erzielen. Eine Strafzeit gegen den ESC verwertete in der 45. Minute Kayla Campero auf Pass von Sarah MacDonnell zu einem Konter zur ESC-Führung. Mit fortschreitender Zeit wurde die Partie immer hektischer. Als dann die Unparteiischen 2 Planeggerinnen auf die Strafbank verbannten ließen sich die ERCI Damen diese Gelegenheit nicht nehmen und erzielten in der 49. Minute den Ausgleich zum 3:3. Nun drückten beide Teams vehement auf einen Führungstreffer noch vor der Schlusssirene. 2 Strafzeiten gegen den ERCI wurden wieder nicht verwertet, so dass bereits die letzten beiden Spielminuten auf der Uhr standen. 42 Sekunden vor der Sirene musste dann wieder eine ERCI Spielerin in die Kühlbox. Diese last minute Chance ließ sich der ESC nicht nehmen, Kerstin Spielberger erlöste ihr Team mit dem Treffer zu 4:3, 25 Sekunden vor dem Abpfiff; das Zuspiel kam von Moni Bittner und Sarah MacDonnell. Damit war das erste Ziel des Wochenendes - das Ticket für das Finale - erreicht.



Am Sonntag kam es dann zum Finale zwischen ESC und ECDC Memmingen. Auch hier war die Gangart die gleiche wie am Samstag: der ESC ging oft zu brav ins Spiel, der Gegner aber nützte konsequent den Spielraum, den die Schiedsrichter zuließen, konsequent bis an die Grenzen aus und zeigte von Anfang an den Willen zum Sieg.
Dies resultierte mit dem ersten Treffer für den ECDC in der 7. Minute, bei einem Schlagschuss von der blauen Linie hatte Lena Schuster im Planegger Tor keine Chance. Kurz zuvor hatte der ESC eine Unterzahl noch erfolgreich überstanden, aber dann im Aufatmen fiel der Treffer. In der 16. Minute bekamen dann die Pinguine die Chance zum Powerplay, leider aber wurde diese nur von Memmingen mit einem Konter zum 2:0 verwertet werden. Trotz einiger Chancen auf beiden Seiten konnten aber beide Torfrauen weitere Treffer verhindern, beim Stand von 2:0 begann die erste Pause.

Das 2. Drittel ging mit viel Tempo weiter, Druck auf beiden Seiten, aber keine Treffer. In der 29. Minute gelang dann endlich der Planegger Anschlusstreffer: Sarah MacDonnell erzielte auf Zuspiel von Kayla Campero und Resi Wagner das 2:1. Die Hoffnung dass damit die Aufholjagd eingeläutete würde, wurde aber in der 32. Minute zu Nichte gemacht, Memmingen stellte den alten Abstand von 2 Toren wieder her.

Im letzten Drittel versuchte der ESC dann weiter den Abstand zu verkürzen, aber die Memminger Abwehr stand unüberwindbar, und der ECDC blieb mit Kontern immer gefährlich. Als dann 4 Minuten vor dem Abpfiff Planegg zum 2. Mal in Unterzahl agieren musste verwertete der ECDC dies zum 4:1. Trotz des 3 Tore Rückstandes zeigte der ESC Moral und versuchte alles bis zur Schlusssirene. Mit einer 6. Feldspielerin an Stelle der Torfrau und einer Memminger Spielerin auf der Strafbank gelang dann 64 Sekunden vor dem Ende das 4:2, Sophie Kratzer war auf Pass von Franzi Feldmeier erfolgreich.

Das Pokalturnier zeigte nochmal ein Abbild der Saison: vieles war möglich, aber dies wurde nicht immer komplett abgerufen. Konsequenteres Auftreten und ein bessere Chancenverwertung darf man sich für die nächste Saison wünschen. Dabei hilft es sicher auch dass der ESC nach vielen Jahren in der Rolle des Gejagten der Jäger sein darf.

ESC Planegg bleibt auch in den letzten zwei Heimspielen der Saison 2015/16 zu Hause ungeschlagen

Zu den letzten zwei Heimspielen der Saison 2015/2016 empfingen die Pinguine in Grafing den EC Bergkamen, gegen die man sich am Wochenende zuvor auswärts bereits mit zwei Siegen durchsetzen konnte.
Der ESC startet mit Julia Graunke im Tor, als Ersatz stand Sandra Abstreiter bereit, da Lena Schuster auf Grund einer Mandelentzündung für dieses Wochenende ausfiel. Der ESC fand zunächst gut ins Spiel und konnte mit einem Treffer in der 7. Minute durch Julia Zorn, die einen Abpraller von Kerstin Spielberger verwertete1:0 in Führung gehen. Danach konnten die Pinguine jedoch keinen Druck mehr zum Tor entwickeln, während sich der EC Bergkamen rein aufs Kontern beschränkte.
Im ersten Drittel gab es dann bis auf einen Alleingang von Sarah MacDonnell keine zwingende Torchancen mehr und somit ging es mit einem 1:0 in die Drittelpause.
Auch im zweiten Drittel waren es die Pinguine die das Spiel gestalteten. Der nächste Treffer fiel dann aber erst in eigener Unterzahl, nachdem Kerstin Spielberger einem Break erfolgreich verwertete. Auch im zweiten Drittel sollte kein weiterer Treffer mehr fallen und man ging mit einem 2-0 in die zweite Drittelpause. Für das dritte Drittel wechselte der ESC dann die Torhüter und für die souveräne Julia Graunke stand nun Sandra Abstreiter zwischen den Pfosten. Auf Grund zahlreicher Strafzeiten entwickelte sich nun ein sehr zerfahrenes Spiel. In der 52. Spielminute ging Vena Kanters vom ECB nach Kniecheck an Moni Bittner mit einer Fünf plus Spieldauer vom Eis. Das Powerplay blieb jedoch vom ESC ungenutzt und da auch Bergkamen keinen Treffer mehr erzielen konnte, behielten beide Torhüter des ESC eine weiße Weste und das Spiel endete 2:0 für den ESC Planegg.

Am Sonntagvormittag fand dann das zweite Spiel gegen die Gäste aus Bergkamen statt. Auch wenn sich die Pinguine nach dem souveränen Sieg des ECDC Memmingen am Vorabend gegen die Lady Scorpions aus Hannover keine Chancen mehr auf den Meistertitel ausrechneten, so wollte man auch im letzten Heimspiel der Saison nochmal drei Punkte holen. Der ESC begann wieder spielbestimmend und konnte mit einem Überzahltreffer durch Julia Zorn in der 9 Spielminute und einem Treffer von Monika Bittner in der 14. Spielminute mit 2:0 in Führung gehen. Doch Bergkamen hielt gut dagegen und verkürzte in der 18. Spielminute in Überzahl durch Alena Hahn auf 2:1.Unbeeindruckt jedoch von dem Gegentreffer stellte der ESC postwendend erneut den alten Abstand her, als Kerstin Spielberger auf Zuspiel von Julia Zorn und Franzi Feldmeier den Puck im Tor von Jule Flötgen unterbringen konnte.
Im zweiten Drittel flachte das Spiel etwas ab und erst der erneute Anschlusstreffer nach einem Puckverlust des ESC im eigenen Drittel, den Claudia Weltermann von den Bärinnen verwandelte, kam wieder etwas Spannung ins Spiel.
Das dritte Drittel war dann wieder geprägt von vielen Strafzeiten, die nochmals beide Teams für einen Powerplaytreffer nutzen konnten. Für den ESC waren Monika Bittner und für Bergkamen Michelle Lübbert erfolgreich. Somit ging es mit einem Spielstand von 4:3 für den ESC in die Schlussminuten. Bergkamen nahm zu Gunsten eines sechstens Feldspielers seine Torfrau vom Eis und versuchte nochmal Alles um den ESC im letzten Heimspiel der Saison doch noch ein paar Punkte zu klauen, konnte jedoch eine erneut souverän auftretende Julia Graunke im Tor der Pinguine nicht mehr überwinden.

So beendet der ESC Planegg die Saison 2015/16 als Vizemeister zu Hause ungeschlagen. Die Pinguine gratulieren dem über die gesamte Saison konstant auftretenden ECDM Memmingen zum verdienten Meistertitel und konzentrieren sich nun voll auf die Titelverteidigung beim Deutschen Pokalturnier in Ingolstadt am kommenden Wochenende.

Letztes Auswärtswochenende in Bergkamen

Das letzte Auswärtswochenende führte den ESC Planegg nach Bergkamen.
Die Marschroute war klar, Planegg benötigte 6 Punkte um noch eine Minimalchance auf den Titel zu haben. Planegg reiste mit 14 Feldspielerinnen und 2 Torfrauen an, Bergkamen bot 11+1 auf. Im Tor des ESC startete Lena Schuster. Der ESC begann verhalten und so musste Lena Schuster gleich zu Beginn ihr ganzes Können aufbieten, um ihre Farben mit tollen Paraden im Spiel zu halten. Nach kurzer Einlaufphase nahmen die Pinguine dann aber Fahrt auf. Das erste Überzahlspiel nutzte Sophie Kratzer, um auf Zuspiel von Sarah MacDonnell und Julia Zorn das 1:0 zu erzielen. Das Spiel schwappte jetzt hin und her. Beide Goalies bekamen einiges zu tun. Und wieder war es der ESC, der aus seinen Chancen Zählbares machte. Im ersten Überzahlspiel Bergkamens in der 13. Spielminute schickte Kerstin Spielberger Moni Bittner auf die Reise, die souverän mit der Rückhand zum 2:0 short handed goal abschloss. Im weiteren Verlauf des Anfangsdrittels konnte kein Team trotz einiger Chancen ein Tor erzielen und so gingen die Planeggerinnen mit einem Zweitorevorsprung in die erste Pause.

Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts nutzen die Bergkamenerinnen einen Wechselfehler des ESC und verkürzten auf 2:1. Die Pinguine zeigte sich davon aber unbeeindruckt und konnten 4 Minuten später den alten Vorsprung wieder herstellen. Kayla Campero traf auf Zuspiel von Sarah MacDonnell zum 3:1. In der 35. Spielminute nutze der ESC in Gestalt von Kerstin Spielberger sein zweites Überzahlspiel und baute seine Führung auf 4:1 aus. Nur 50 Sekunden später, behielt Katharina Gerstmeir vor dem Tor von Jule Flötgen den Überblick und beförderte die Scheibe aus dem Gewühl heraus zum 5:1 ins Tor. Die letzten Minuten des zweiten Drittels liefen ohne weitere Tore herunter.

5 Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, da konnte der ESC im Powerplay erneut jubeln. Julia Zorns Schlagschuss von der blauen Linie schlug im Kreuzeck ein. Das Zuspiel kam von Kayla Campero. Aber Bergkamen steckte nicht auf und kam seinerseits zu einigen Chancen. Lena Schuster ließ sich aber kein weiteres Gegentor zu. Auf der anderen Seite war es erneut Julia Zorn, die eine Minute vor Spielende einen Schuss von Viola Harrer unhaltbar zum 7:1 ins Tor abfälschte.
Fazit des Spiels: das hohe Ergebnis spiegelte zwar nicht unbedingt das Spielgeschehen wieder, aber die drei Punkte waren immens wichtig. Zudem harmonierten die Special Teams in diesem Spiel sehr gut. Vier der sieben Treffer konnte man mit einer Frau mehr oder in einem Fall weniger auf dem Eis erzielen.

Nicht einmal 24 Stunden später trafen beide Teams erneut aufeinander. Beide Seiten gingen mit fast unveränderter Aufstellung ins zweite Spiel. Bei Bergkamen kamen zwei Spielerinnen hinzu, Planegg wechselte im Gegensatz zum Vortag den Goalie. Julia Graunke stand heute zwischen den Pfosten.
Das Spiel begann schwungvoll. Bergkamen hatte anfangs die besseren Chancen, Jule Flötgen im Bergkamener Tor musste nur selten eingreifen. Ein Tor wollte aber auf beiden Seiten nicht fallen. Richtig brenzlig für den ESC wurde es zur Mitte des Drittels. Michelle Lübbert fand den Weg zum Planegger Tor, kam jedoch zu Fall und die Entscheidung der Unparteiischen lautete auf Penalty. Der wurde aber zur Beute von Julia Graunke. Im weiteren Verlauf des Drittels gab es Chancen auf beiden Seiten, keine Mannschaft konnte aber Zählbares herausschlagen und so ging es mit einem 0:0 in die erste Drittelpause.

Das zweite Drittel war fest in der Hand der Planegger, Angriff um Angriff rollte auf das Bergkamener Tor zu, doch der Puck wollte einfach nicht über die Linie. Erst in der 30 Minute fasste sich Sarah McDonnell ein Herz und hob den Puck von außen kommend über die Schulter von Bergkamens Torhüterin ins kurze Eck. Planegg zeigte bis zur Pausensirene noch weitere schöne Kombinationen, ein Tor fiel aber nicht mehr.

Mit diesem hauchdünnen Vorsprung ging man nun ins letzte Drittel. Bergkamen kam jetzt wieder zu einigen Torabschlüssen, Planegg versuchte mit Angriffen ihrerseits den Vorsprung auszubauen. Beide Seiten suchten jetzt den direkten Weg zum Tor, doch beide Goalies hielten was auf ihr Tor kam. Und so musste die 59. Spielminute die Entscheidung bringen. Ronja Richter saß wegen Spielverzögerung auf der Strafbank und Bergkamen nahm die Torhüterin vom Eis um eine weitere Feldspielerin aufzubieten.
Da erarbeitete sich Sophie Kratzer hinter dem eigenen Tor die Scheibe und lupfte sie durch die gegnerischen Linien hindurch in Richtung des verlassenen bergkamener Tors. Da es anfangs so aussah, dass der Puck neben dem Tor ins Icing rutschen würde, gab es von beiden Seiten keine Bemühungen hinterher zu arbeiten. Doch auf den letzten Metern seines Weges fing der Puck an zu flattern und trudelte knapp neben dem Pfosten in Tor. Die Freude auf Seiten der Pinguine war groß und die Erleichterung über die Entscheidung spürbar. Bergkamen versuchte zwar weiter mit zwei Frauen mehr auf dem Eis, den Anschluss zu erzielen. Doch auch einen Alleingang in der letzten Spielminute konnte Bergkamen nicht mehr verwandeln und so blieb es beim knappen 2:0 Sieg für den ESC.

Das Fazit des Spiels fällt demnach kurz aus. Bergkamen bot in diesem Spiel einen großen Kampf und forderte den Pinguinen alles ab. Das Ziel des Wochenendes wurde erreicht, der ESC konnte sich mit 6 Punkten im Gepäck auf den Heimweg machen.

3 Punkte zu wenig ...

Am Wochenende standen für die Planegger Penguins 2 wichtige Spiele gegen die Frauen des OSC Berlin auf dem Plan. Am Samstag war um 19 Uhr Anpfiff im Wellblechpalast, am Sonntag um 13 Uhr.
Das Spiel am Samstag begann für die Mädels trotz einer langen Busfahrt recht gut. Julia Zorn konnte auf Zuspiel von Kerstin Spielberger und Monika Bittner in der 6. Spielminute den Führungstreffer erzielen. Trotz mehrerer Chancen auf beiden Seiten ging es mit einem 0:1 in die 1. Drittelpause.
Im 2. Drittel konnte Berlin den Druck erhöhen, aber Lena Schuster hielt den Kasten durch gute Leistung sauber. Auch der ESC erarbeitete sich viele Tor-Chancen, konnte aber keine verwerten.
Durch den 1:0 Rückstand ließen sich die OSC Eisladies auch im dritten Drittel keinster Weise beeindrucken. In der 50. Minute erzielte Lisa Schuster verdient den Ausgleich. Beide Teams wussten was auf dem Spiel stand und mobilisierten nochmal ihre letzten Kräfte, aber Siegtreffer gelang bei allem Einsatz der Gäste nicht. Eine Strafzeit in der 57. Minute konnte der ESC dann auch erfolgreich überstehen, bis dann kurz nach Ablauf der Strafzeit wieder Lisa Schuster den Führungstreffer für den OSC erzielen konnte. Der ESC ersetzte darauf die Torfrau zu Gunsten einer weiteren Spielerin, aber auch dies wollte keinen Erfolg zeigen, und der OSC erzielte 2 Sekunden vor dem Abpfiff dann noch durch ein Empty Net Goal das 1:3. Da Planegg das ganze Spiel über seine Chancen nicht sehr erfolgreich nutzen konnte, verlor der ESC das Spiel mit 1:3.
Sonntagvormittag kamen die Planegger wesentlich schneller und kampffreudiger ins Spiel. Gleich in der 4. Spielminute konnten die Pinguine durch Resi Wagner (Sarah MacDonnell, Kayla Campero) in Führung gehen. In der 17. Minute belohnte sich Planegg mit dem 2. Treffer der Partie durch Kayla Campero.
Gestärkt gingen die Pinguine ins 2. Drittel und gleich zu Beginn traf erneut Kayla Campero durch einen ehrgeizigen Fight vor dem Tor. Nach einer unglücklichen Planegger Bankstrafe in der 23. Minute nutzte Berlin das Überzahlspiel zum 3:1.
Im letzten Drittel erkämpfte sich Kerstin Spielberger in eigener Unterzahl das 4:1. Rund 6 Minuten vor dem Anpfiff ersetzte der OSC die Torfrau durch eine weitere Feldspielerin. Die Gäste konnten aber den Ansturm lange erfolgreich abwehren und hatten auch einige - leider erfolglose - Chancen zu einem Treffer. Erst in der 57. Minute gelang Berlin dann der Anschlusstreffer. Trotz der weiteren Versuche der Eisladies mit einer zusätzlichen Spielerin ließen die Planegger nichts mehr anbrennen, im Gegenteil: Sarah McDonnell erzielte glanzvoll das 5:2 , bevor wiederum Kerstin Spielberger der letzte Treffer zum 6:2 gelang.

9 Punkte innerhalb von drei Tagen

Am Freitag empfingen die Pinguine in Grafing den ERC Ingolstadt. Es sollte ein spannendes Spiel werden. Der ESC startete stark ins Spiel mit einem Treffer in der 2. Minute durch Kayla Campero. Doch Ingolstadt hielt dagegen und erzielte in der 10. Minute hart erkämpft den Anschlusstreffer. Die beiden Teams schenkten sich nichts und es war von Anfang an ein schnelles, körperbetontes Spiel. Beim Stand von 1:1 ging es in die Drittelpause.
Auch im 2. Drittel setzten die Gäste die Planeggerinnen mächtig unter Druck und hatten einige Chancen. In der 25. Minute mussten die Gastgeberinnen eine 10+2 Bankstrafe abbüßen. Aber der ESC reagierte mit einem starken Unterzahlspiel und hielt Ingolstadt gut in Schach. Bald wurde dies belohnt und Ronja Richter traf zum 2:1 Führungstreffer am Ende des zweiten Drittels.
Im letzten Spielabschnitt ließen die Pinguine den Gästen durch gut kombinierte Spielzüge nur noch wenige Chancen. Gleich zu Beginn fiel das 3:1 durch Sarah MacDonnell, die gleich 4 Minuten später in einer starken Überzahl einen weiteren Treffer erzielen konnte. Resi Wagner schloss sich zwei Minuten später an und versenkte die Scheibe im Tor. Den Rest den Spiels ließ Ingolstadt aber nicht nach und kam 27 Sekunden vor Schluss noch zu einem 2. Treffer zum Endstand von 5:2.
Dieser Sieg war ein wichtiger und großer Schritt in Richtung Meistertitel und spiegelt eine souveräne Mannschaftsleistung wider.

Am Samstag und Sonntag traf der ESC auf das Team aus Mannheim. Ein Gegner, den man sicherlich nicht unterschätzen sollte.
Die erste Partie stand um 17:00 Uhr in der Grafinger Scheune auf dem Plan.
Die mit nur 10 Leuten angereisten Mannheimerinnen hielten im ersten Drittel gut dagegen und spielten auch sehr offensiv. Deswegen tat sich der ESC auch sichtlich schwer, trotz eines schnellen Treffers zu Beginn durch Sophie Kratzer. Mit einem 4:0 seitens Planegg ging es dann in die Drittelpause.
Der zweite Spielabschnitt startete besser für die Pinguine und man übernahm die vollen 20 Minuten die Kontrolle des Spiels. Mit schnellen und platzierten Schüssen erhöhte der ESC auf 11:0.
Und auch im letzten Spieldrittel ließ der Tordrang der Pinguine keineswegs nach und das Spiel endete mit 18:0.
Die Torschützen waren: Sophie Kratzer (4), Kayla Campero (4), Kerstin Spielberger (2), Julia Zorn (2), Kathi Gerstmeier, Yvonne Rothemund, Tamara Lan Yee Chiu, Kathrina Buesch, Theresa Wagner und Sarah MacDonnell.
Am Sonntagvormittag fand das zweite Spiel gegen die Gäste aus Mannheim statt.
Wiederum startete Planegg etwas schwerfällig und konnte zunächst durch Unaufmerksamkeiten nicht viele Chancen für sich verbuchen. Der erlösenden Treffer erzielte Julia Zorn in der 13. Minute. Mit einem 5:0 ging es in die Pause.
Der Rest des Spiels verlief ähnlich wie am Samstag und das schlussendliche Ergebnis war erneut 18:0.
Die Tore erzielten: Julia Zorn (3), Kayla Campero (2), Katrina Buesch (2), Tamara Lan Yee Chiu (2), Monika Bittner (2), Sarah MacDonnell (2) , Sonja Pleyer, Franziska Feldmeier, Kerstin Spielberger, Theresa Wagner und Sophie Kratzer

6 Punkte - 32 Tore - 2 Shutouts - 3 Hattricks

2 Auswärtsspiele in Garmisch

Am Samstag startete Planegg gut ins Spiel. Innerhalb von knapp 7 Minuten konnten Kerstin Spielberger und Julia Zorn (2x) den ESC mit 3:0 in Führung bringen. Ab der Hälfte des ersten Drittels ließen die Pinguine allerdings etwas nach. Berni Karpf konnte in der 16. Spielminute dann noch den Puck zum 4:0 im Tor versenken; mit diesem Spielstand ging es dann auch in die 1. Drittelpause.
Das 2. Drittel begann wesentlich schneller und konsequenter. Durch gute und schnelle Spielzüge baute der ESC seine Führung weiter aus durch Kayla Campero, Moni Bittner, Resi Wagner, Jenny Schuster und Sarah MacDonnell (2x). Auf Lena Schuster wurde nicht viel geschossen. Wenn die Scheibe aber doch mal über die eigene blaue Linie kommt, spielte sie wunderbar mit. Mit einem 10:0 gingen beide Mannschaften in die 2. Drittelpause.
Im letzten Drittel konnte Kerstin Spielberger in einer Überzahlsituation die Scheibe nochmals im Tor unterbringen. Für das Endergebnis 13:0 sorgten dann noch Julia Zorn, mit ihrem dritten Treffer in dieser Partie und Kathi Gerstmeir. Lena Schuster hatte in ihrem Kasten alles im Griff und verdiente sich somit den Shutout!

Am Sonntag waren Sophie Kratzer und Tamara Lan Yee Chiu, die am Vortag fehlten, wieder mit dabei.
Das Spiel ging so gut wie nur in eine Richtung: zum Garmischer Tor. Die Penguins spielten gut zusammen und es dauerte nicht lange, bis die Tore fielen. Den ersten Treffer für den ESC erzielte Tamara Lan Yee Chiu; Julia Zorn und Sophie Kratzer bauten die Führung weiter auf 3:0 aus. In der ersten Überzahlsituation des Spiels erzielt Resi Wagner das 4:0. Durch weitere Tore von Franzi Feldmeier und Kayla Campero ging es mit einem 6:0 in die erste Pause.
Garmisch konnte mit dem Tempo nicht mithalten und versuchte immer wieder Befreiungsschläge über die blaue Linie zu machen. Allerdings hinderte dies Julia Zorn, Kathi Gerstmeir, Kerstin Spielberger und Tamara Lan Yee Chiu (2x) nicht daran, den Puck im Netz zu versenken! Julia Graunke, die am Sonntag im Planegger Tor stand, spielte souverän mit, damit Planegg immer wieder angreifen konnte.
Im letzten Drittel waren die Garmischerinnen sichtlich erschöpft, da sie nur mit 10 Spielerinnen an beiden Tagen antreten konnten. Die Pinguine waren mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden und legten nach, Resi Wagner (2x), Kerstin Spielberger, Sarah MacDonnell (2x), Franzi Feldmeier und Moni Bittner (2x) sorgten dann für das Endergebnis 19:0.
Auch Julia Graunke ließ keinen Treffer zu und erzielte ihren verdienten Shutout!

Insgesamt waren es 2 faire Spiele mit wenigen Strafzeiten.

6 wichtige Punkte im Kampf um die Titelverteidigung

Im Kampf um die Titelverteidigung konnte der ESC Planegg wichtige 6 Punkte gegen die Berliner Eisladies sichern.

Das Spiel am Samstag um 17 Uhr in der Grafinger Scheune begann gut für die Planeggerinnen. Sie beherrschten das Spiel; Resi Wagner nutzte mit einem platzierten Schuss in der 7. Spielminute die Chance zum 1:0. Vier Minuten später folgte das 2:0 durch Julia Zorn. Weitere gute Torchancen konnten nicht genutzt werden und so blieb es bis zur Pause beim 2:0.
Den zweiten Spielabschnitt konnten die Eisladies nach Chancen ausgeglichener gestalten und Unaufmerksamkeiten der Gastgeberinnen wurden zu Kontern genutzt. Die gut aufgelegte Lena Schuster im ESC-Tor konnte jedoch nicht überwunden werden. Statt dessen erhöhte Kerstin Spielberger in Unterzahl den Vorsprung auf 3:0 Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel wurden die Planeggerinnen ihrer Rolle als Heimmannschaft wieder gerecht. Die Eisladies kämpften weiterhin, konnten aber vier weitere Gegentore nicht verhindern. Gleich zu Beginn des Drittels verwertete Sophie Kratzer einen Konter, Julia Zorn traf fünf Minuten später ins kurze Eck. In der 52. Minute versenkte Sarah MacDonell in Überzahl den Puck im Kasten der Berliner Torfrau Mareike Krause. Knapp eine Minute später lautete die Torschützin erneut MacDonell. Mit diesem Doppelschlag gingen die Planeggerinnen 7:0 in Führung und konnten dieses Ergebnis, trotz einer kämpferischen Berliner Mannschaft, bis zur Schlusssirene halten.

Um 11:15 begann die Partie am Sonntag. Diesmal fand der OSC den besseren Auftakt und brachte die Planeggerinnen mehrmals in brenzlige Situationen. Jedoch konnte Kerstin Spielberger nach 10 Minuten den Puck zum erlösenden 1:0 in Überzahl im Berliner Kasten unterbringen. Die Torchancen der Pinguine häuften sich wieder, die Gäste bauten weiterhin Druck auf, aber Zählbares sprang in diesem Drittel auf beiden Seiten nicht mehr heraus.
Nach der ersten Pause blieb das Spiel durchgehend ausgeglichen. Jedoch nutzen die Berlinerinnen nach einem erfolglosen Angriff der Pinguine die Konterchance: Nina Kamenik erzielte den Ausgleich zum 1:1. Kayla Campero (34. min.) und Kerstin Spielberger (35. min.) stellten mit zwei Toren den Vorsprung wieder her. Dieser wurde aber 31 Sekunden später auf 3:2 durch Alexandra Parker verkürzt. Beide Teams hielten das Tempo hoch, das Spiel blieb bis zum Ende der 40. Minute spannend.
Im Schlussabschnitt fielen die entscheidenden Tore durch Kayla Campero und Monika Bittner (Überzahltor) in der 50. und der 52. Spielminute. Die Eisladies gaben nicht auf und Sekunden später konnte Lisa Schuster den Anschlusstreffer zum 5:3 erzielen. Beide Teams kämpften bis zur letzten Minute, Chancen gab es auf beiden Seiten, aber es blieb bis zum Spielende beim 5:3. Die Pinguine konnten zum zweiten Mal an diesem Wochenende drei wichtige Punkte einfahren. Der Kampf um die Meisterschaft bleibt spannend!

2 Heimspiele gegen die Lady Scorpions: 6 Punkte

Dieses Wochenende hat der ESC Planegg wieder 6 wichtige Pflichtpunkte eingefahren. Nach einem souveränen Auftreten am Samstag folgte ein holpriges Spiel am Sonntag, wenngleich auch beide Siege verdient an die Pinguine gingen.
Der Start am Samstag gelang in hohem Maße. Nach 27 Sekunden schlenzte Moni Bittner den Puck mit der Rückhand ins Kreuzeck. Im Anschluss dominierte der ESC das Spiel, verwertete aber keine seiner Torchancen. Im Gegenzug verhinderte Lena Schuster mehrmals gefährliche Konter der Gäste. Erst 4 Minuten vor Drittelende gelang es schließlich Kerstin Spielberger auf Zuspiel von Katharina Gerstmeier auf 2 : 0 zu erhöhen.
Der Fluch des verschlafenen 2. Drittels konnte in diesem Spiel gebrochen werden: Kerstin Spielberger und Franzi Feldmeier trafen per Alleingang, Kathi Gerstmeier und Yvonne Rothemund verwandelten nach schönem Zusammenspiel und erhöhten somit auf 6:0 bis zum Drittelende.
Schwach ins 3. Drittel gestartet, wurden die Spielerinnen mit einem Doppeltreffer von Emily Nix in der 9. und 10. Minute bestraft. Kurz darauf antwortete Tamara Lan Yee Chiu mit dem Treffer zum Endstand von 7:2. Die letzten 10 Minuten wurden anschließend souverän heruntergespielt- torlos aber nicht chancenlos.

Der Spieleinstieg gestaltete sich am Sonntagmorgen schwieriger. Gegen die etwas anders als am Vortag aufgestellten Gäste fand der ESC nicht sofort ins Spiel. Nach dem starken Unterzahltreffer von Kayla Campero in der 11. Minute, dominierten die Pinguine schließlich wieder das Spielgeschehen. 3 Minuten später wurde das mit einem platzierten Schuss von Moni Bittner untermauert und auf 2:0 erhöht.
Etwas zurückhaltend verlief das 2. Drittel, denn trotz 5 Strafen, wovon 3 zugunsten der Planegger Spielerinnen ausfielen, änderte sich am Spielstand im 2. Drittel nichts.
Im 3. Drittel setze sich der ESC wieder konzentrierter durch und verschaffte sich einige Torchancen, die von der gegnerischen Torhüterin jedoch abgewehrt wurden. 7 Minuten nach Wiederanpfiff gelang es den Hannover Ladys durch Stephanie Ramsay auf 2:1 zu verkürzen. Nicht aus der Ruhe gebracht erzielte Kayla Campero ihr 2. Unterzahl Tor an diesem Tag. Mit dem neuen Spielstand von 3:1 steigerte sich auch wieder die Leistung des ESC und konnte diese bis zum Schlusspfiff halten. Den Schlusstreffer steuerte Kayla Campero bei und holte sich so ihren Hattrick 4 Minuten vor Schlusspfif. Und damit gingen auch am Sonntag 3 Siegespunkte an den ESC Planegg.

12.12. ESC-Hannover LadyScorpions       7:2      Bilder    Spielbericht
13.12. ESC-Hannover LadyScorpions       4:1      Bilder    Spielbericht

ESC belegt den 3. Platz in EWHL Supercup Finalturnier


Für den ESC Planegg stand an diesem Wochenende mit dem EWHL Super Cup etwas Abwechslung zum Bundesliga-Alltag auf dem Programm. Nach erfolgreicher Qualifikation zur Teilnahme am Final Turnier fuhren die Planeggerinnen an diesem Wochenende nach Gmunden in Österreich. Mit den ZSC Lions Zürich wartete ein aus diversen knappen Aufeinandertreffen altbekannter Gegner auf die Penguins.

Die Würmtalerinnen erwischten einen etwas holprigen Start und mussten zwei Treffer in Unterzahl hinnehmen. Beide Schüsse wurden zwar geblockt, landeten anschließend aber auf etwas kuriose weise im Tor von Lena Schuster.
Im zweite Drittel konnte Planegg überzeugender auftreten und schaffte den 2:2 Ausgleich bis zum Pausentee. Wie bei beiden Gegentreffern bewiesen auch die Planegger Torschützinnen Berni Karpf und Sarah MacDonell ein glückliches Händchen, um die Scheibe über die Linie zu befördern.
Im dritten Drittel musste zunächst der erneute Rückstand hingenommen werden ehe Resi Wagner mit einem beherzten Schuss unter die Latte den erneuten Ausgleich zum 3:3 markieren konnte. Trotz diverser Chancen auf beiden Seiten, wollten keine Tore mehr in regulärer Spielzeit gelingen und so ging es in die Nachspielzeit.

Die Zuschauer in der Gmundener Eishalle erhielten eine 5 minütige Zugabe im Modus 4 gegen 4 und beide Teams zeigten weiterhin hohes Tempo und Chancen auf beiden Seiten. 1 Minute vor Ende der Nachspielzeit nutzten die Lions dann eine 1:2 Situation für einen Schuss zum Tor, wieder wurde die Scheibe abgefälscht und fand den Weg ins Tor.
In einem spannenden, temporeichen und intensiv geführten Spiel sicherten sich so die Zürich Lions den Einzug ins Spiel um Platz eins.

Im zweiten Samstagsspiel trafen mit den Sabres Wien und den Austrian Selects die beiden österreichischen Turnierteilnehmer aufeinander.
Ebenfalls musste per Nachspielzeit ein Sieger ermittelt werden, die Sabres Wien hatten das glücklichere Ende auf ihrer Seite und qualifizierten sich mit einem 5:4 nach Verlängerung zum Spiel um Platz eins.

Das Spiel um Platz 3 begann am Sonntag bereits um 08.30 Uhr morgens, beide Teams kamen etwas schwer in Gang, was sicher auch der frühen Uhrzeit geschuldet war. Planegg hatte das Spielgeschehen über weite Strecken sehr gut unter Kontrolle und konnte das Spielgeschehen bestimmen.
Durch Tore von Sophie Kratzer, Kayla Campero, Kerstin Spielberger und Sarah MacDonell konnte bei nur einem Gegentreffer eine 4:1 Führung bis zum 3. Drittel herausgespielt werden. Dann jedoch verloren die Penguins etwas den Faden und agierten zu unkonzentriert, daraus resultierende Fehler wurden von den Österreicherinnen kaltschnäuzig ausgenutzt.
Team Austrian Selects kam bis auf 4:3 heran ehe sich die Planegger Mannschaft wieder besann und ein Herz fasste, um diesen Sieg über die Zeit zu bringen. Mit großem Einsatz und einer sicheren Julia Graunke im Tor gelang dies und Platz 3 wurde gesichert.

Im zweiten Spiel konnten sich die Sabres Wien mit 4:1 durchsetzen und sicherten sich den EWHL Super Cup Titel 2015.
Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung!

Stürmerin Julia Zorn die seit dem Spiel gegen den ERC Ingolstadt am letzten Sonntag an einer Gehirnerschütterung laboriert, musste dieses Wochenende pausieren und fehlte dem ESC.
Mit Tabea Botthof und Franziska Feldmeier standen den Penguins zwei junge talentierte Spielerinnen zur Verfügung.

Ein Sieg, eine Niederlage gegen Ingolstadt

Am Wochenende standen für die Planegger Frauen 2 Derbys gegen die Frauen des ERC Ingolstadt auf dem Plan. Am Samstag kreuzten die Ingolstädterinnen um 17 Uhr in der Grafinger Scheune auf ehe am Sonntag um 11 Uhr das Rückspiel in Ingolstadt anstand.
Das Spiel am Samstag begann für den Meister wie geplant. Durch starke 20 Minuten lag man nach dem 1. Drittel durch Tore von Moni Bittner, Resi Wagner und Kerstin Spielberger bereits mit 3:0 in Führung.
Das 2. Drittel gestaltete sich ausgeglichener. Die Ingolstädterinnen erkämpften sich mehr Spielanteile. Trotzdem gelang dem ESC Planegg durch Bernadette Karpf das 4:0. Im Powerplay verkürzte der ERC Ingolstadt in Person von Captain Andrea Lanzl auf 4:1. Aus zwei weiteren Überzahlsituationen konnten die Gäste trotz einiger starker Spielzüge und guten Gelegenheiten kein Kapital schlagen. Dreieinhalb Minuten vor Ende des zweiten Spielabschnitts gelang Danielle Gagné durch einen platzieren Schuss doch noch das, zu diesem Zeitpunkt verdiente, 4:2.
Bereits nach 41 Sekunden im letzten Drittel stellte Sarah MacDonnell den 3 Tore Vorsprung für die Pinguine wieder her. In einer erneuten Unterzahlsituation mussten die Planeggerinnen einen weiteren Treffer hinnehmen. Wieder war es Andrea Lanzl, die für den ERC Ingolstadt traf. Das letzte Tor in der Grafinger Scheune blieb am Samstagabend jedoch den Pinguinen vorbehalten. Berni Karpf erzielte ihren zweiten Treffer. Der Endstand somit 6:3, ein alles in allem verdienter Erfolg für den ESC Planegg.
Am Sonntagvormittag begannen die Planeggerinnen ähnlich stark wie am Vortag, konnten auch nach knapp 12 Minuten durch Julia Zorn in Führung gehen. Zwei Minuten darauf mussten beide Mannschaften verfrüht das erste Mal in die Kabine. Die erste Drittelpause wurde vorgezogen, da hinter dem Ingolstädter Tor die Bande defekt war und erhöhte Verletzungsgefahr bestand. Nach der Pause wurden zunächst die verbleibenden 6 Minuten und 7 Sekunden des ersten Drittels zu Ende gespielt.
Noch vor dem Seitenwechsel gelang Danielle Gagné der Ausgleich. Beim Stand von 1:1 wurden, ohne weitere Pause, die Seiten gewechselt.
Eine Strafzeit der Planeggerinnen nutze Lydia Lanzl um die Ingolstädterinnen mit 2:1 in Führung zu bringen. Wie schon am Vortag waren die Ingolstädter Frauen im 2. Drittel stärker und konnten einige gute Torchancen verbuchen. 2:51 vor Ende war es erneut Danielle Gagné die auf 3:1 erhöhte.
Nach dem 3:2 Anschlusstreffer durch Kerstin Spielberger nach knappen 4 Minuten im letzten Abschnitt kam bei den Pinguinen wieder Hoffnung auf. Andrea Lanzl machte diese allerdings nicht einmal 2 Minuten später wieder zunichte, sie traf zum 4:2. In der 48. Minute war es Kerstin Spielberger, die durch ihren 2. Treffer erneut verkürzen konnte. Dem erhöhten Druck der Planegger konnten die Ingolstädterinnen die letzten 10 Minuten des Spiels jedoch standhalten. Begünstigt wurde dies auch durch eine Strafzeit gegen die Penguins 3:34 vor Schluss. Starke Ingolstädterinnen bezwingen den ESC Planegg am Schluss mit 4:3.
Der amtierende Meister musste nicht nur die dritte Saisonniederlage sondern auch einen herben Rückschlag im Kampf um die deutsche Meisterschaft hinnehmen.

Spitzenspiel-Wochenende mit 4 Punkten

Am vergangenen Wochenende trafen die beiden Tabellenführer vom ECDC Memmingen und vom ESC Planegg in zwei Partien aufeinander.

Am Samstag war der ECDC in Grafing bei den Pinguinen zu Gast. In einer hart umkämpften und ausgeglichenen Partie hatten die Gastgeber im ersten Spielabschnitt Vorteile, die aber nicht ausgewertet wurden; im zweiten Drittel war es dann umgekehrt und trotz einiger hochkarätiger Chancen der Gäste konnte Lena Schuster im Planegger Tor alles entschärfen. Im Schlussabschnitt waren dann wieder die Gastgeber mehr am Drücker und konnten Memmingen mit dem einzigen Treffer des Abends durch Sarah MacDonnell im Schlussabschnitt mit 1:0 (0:0; 0:0; 1:0) bezwingen.

Etwas mehr als 24 Stunden später stand die zweite Partie des amtierenden Meisters aus Planegg am Hühnerberg in Memmingen an. Das Spiel gestaltete sich von Anfang an ähnlich umkämpft wie am Tag zuvor. Planegg startete schwungvoll in den ersten Spielabschnitt und konnte den Druck gleich zu Beginn hoch halten.


Jubel über den Treffer zum 4:4 in der 59. Minute: Vorlagengeber Ronja Richter feiert die Torschützin Julia Zorn zusammen mit Monika Pink, Kerstin Spielberger und Monika Bittner

Doch die Allgäuerinnen hatten das Glück auf ihrer Seite und konnten im ersten Drittel noch mit 1:0 in Führung gehen. Im Mittelabschnitt waren es dann die Gäste aus Planegg die ihre Chancen etwas konsequenter verwerteten und letztlich sogar durch Treffer von Sarah McDonell, Julia Zorn und Kerstin Spielberger mit 3:2 in Führung gehen konnten. Das letzte Drittel gestaltete sich erwartet körperbetont und so wurden auf beiden Seiten einige Strafen ausgesprochen. Memmingen nutze zwei Überzahlspiele um die Planegger Führung zu egalisieren und mit einem weiteren Treffer in Führung zu gehen. Doch eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit war es dann Julia Zorn die ebenfalls in Überzahl Ronja Richters Schuss von der blauen Linie unhaltbar in das Memminger Tor abfälschte und zum 4:4 ausglich.
Im folgenden Penaltyschießen konnten die Pinguine trotz guter Versuche den Extrapunkt nicht sichern und unterlagen dem ECDC Memmingen letztlich mit 4:5 (0:1; 3:1; 1:2; 0:1).

14.11. ESC - ECDC 1:0             Bilder    Spielbericht
15.11. ECDC - ESC 5:4 nP        Bilder    Spielbericht

6 Punkte innerhalb 15 Stunden für den ESC Planegg

Am Wochenende waren die Planegg Penguins in der SAP Arena in Mannheim zu Gast, um zwei Partien gegen die Maddogs zu bestreiten.
Anders als geplant starteten die Gäste aus Planegg am Samstagabend etwas nachlässig und unkonzentriert in das erste von zwei Spielen gegen die Frauen aus Mannheim. Zu wenig Konsequenz beim Torabschluss und entschlossene Defensivarbeit der Gastgeberinnen waren die Gründe für ein torloses erstes Drittel.
In den darauffolgenden 20 Minuten nahm das Spiel seitens der Penguins etwas mehr Fahrt auf. Zwar wurden immer noch einige gute Torchancen nicht zwingend genug ausgeführt, jedoch gelang es dem ESC Planegg dann endlich durch Sarah MacDonell in der 32. Spielminute mit 1:0 in Führung zu gehen. Nur wenige Minuten nach dem erlösenden ersten Treffer, nutzte der ESC eine von 4 Überzahlsituationen um die Führung durch Yvonne Rothemund auf 2:0 auszubauen. Zum Ende des zweiten Drittels stand es 2:0 für den ESC.
Im letzten Spielabschnitt der ersten Begegnung agierten die Penguins dann wesentlich konsequenter und konnten dadurch - trotz der kämpferischen Maddogs aus Mannheim - ihre Führung weiter ausbauen. Vier weitere Treffer durch Tamara Lan Yee Chiu, Sarah MacDonell (2x) und Julia Zorn erzielten die Planeggerinnen im Schlussabschnitt und verließen somit nach 60 Minuten zu später Stunde bei einem Spielstand von 6:0 das Eis.

Am darauf folgenden Morgen begann bereits um 09:00 Uhr, gerade mal 10 Stunden nach dem Spielende des Vorabend, die zweite Begegnung zwischen den Maddogs Mannheim und den Planegg Penguins.
Dieses Mal starteten die Frauen vom ESC wesentlich konzentrierter und kaltschnäuziger als am Vortag in die Partie. Bereits nach nur 59 Sekunden gingen die Penguins durch Kayla Campero mit 1:0 in Führung. Nach einigen torlosen Minuten führte dann ein weiterer Treffer durch Katrina Buesch (2:0) und ein Doppelschlag von Julia Zorn zu einer 4:0 Führung nach 20 Minuten Spielzeit.
Der zweite Spielabschnitt verlief ähnlich wie der erste. Zwar bemühten sich die Gastgeberinnen sehr um eine effektive Defensivarbeit, jedoch gelang es dem ESC die Führung durch 5 Treffer von Sophie Kratzer (5:0), Monika Bittner (6:0), Kayla Campero (7:0, 8:0) und Sarah MacDonell weiter auf 9:0 hoch zu schrauben.
Selbst im letzten Spieldrittel des Wochenendes ließ der Tordrang der Penguins keineswegs nach. Erneut Sophie Kratzer (10:0), Moni Bittner (11:0, 12:0) und Katrina Buesch sorgten im letzten Spielabschnitt für ein Endergebnis von 13:0.
Nach den 2 Siegen und 6 wichtigen Punkten für den ESC Planegg, heißt es nun eine Woche spielfrei in der Bundesliga.

01.11. Mad Dogs Mannheim - ESC    0 : 13     Spielbericht
31.10. Mad Dogs Mannheim - ESC    0 : 6       Spielbericht

ESC Planegg mit 16:1 Kantersieg gegen den SC Garmisch-Partenkirchen.

Nach einem spielfreien Samstag empfingen die Planeggerinnen am Sonntagmittag den SC Garmisch-Partenkirchen in der Grafinger Scheune. Bereits nach gut einer Minute gingen die Penguins durch Kayla Campero mit 1:0 in Führung. Wenige Minuten später, dann der Ausgleich durch Veronika Kaltenegger. Dieses Gegentor war dann der Weckruf für den Deutschen Meister. Innerhalb der nächsten fünf Minuten sorgten Julia Zorn, Theresa Wagner und Sophie Kratzer für eine 4:1 Führung. Vor der Drittelpause erhöhten dann Kayla Campero (2) und Sophie Kratzer auf ein komfortables 7:1. Das zweite Drittel dann ein Abbild der ersten 20 Minuten. Planegg brachte viele Pucks auf das Garmischer Gehäuse und belohnte sich mit sechs weiteren Treffern durch Campero, Lan Yee Chiu, MacDonnell, Zorn (2) und Buesch. Mit einem 13:1 ging es dann in das letzte Drittel. Hier trugen sich dann noch Kathi Gerstmeier und Katja Engel (2) in die Torschützenliste ein. Erfreulich ist, dass es neun unterschiedliche Torschützinnen gab und alle vier Reihen des ESC Planegg gut kombinierten und zahlreiche Torchancen erarbeiteten. Respekt an dieser Stelle an die Gäste, die trotz des dünnen Kaders, zu keinem Zeitpunkt zu kämpfen aufgehört haben. Nächstes Wochenende bestreitet der ESC Planegg seine Auswärtsspiele in Mannheim.

25.10. ESC-SCGAP 16 : 1     Bilder    Spielbericht

ESC gegen Memmingen:
Auf Auswärtsniederlage folgt Heimsieg

Nachdem bisher weder der ECDC Memmingen noch der ESC Planegg ohne Punktverlust in der aktuellen Bundesliga Saison waren, stellte das Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften einen ersten Meilenstein für den weiteren Verlauf der Saison dar.
Beim Spiel am Samstag in Memmingen zeigten die Gastgeber von Anfang an ein entschlossenes Auftreten und münzten dies bereits in der 3. Spielminute in Überzahl in das erste Tor des Abends um. Auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels sollte der ECDC die Ton angebende Mannschaft bleiben. Allerdings konnte Tamara Lan Yee Chiu (Berndatte Karpf, Sophie Kratzer) 5 Minuten vor der ersten Pause durch einen platzierten Schuss die Gäste wieder zurück ins Spiel bringen.
Das zweite Drittel startete mit dem nächsten Treffer für die Gastgeber nach nur 32 Sekunden. Im weiteren Verlauf des zweiten Drittels konnten sich die Pinguine zwar einige Chancen erarbeiten, doch diese waren nicht zwingend genug. Eine Unachtsamkeit auf Seiten der Planegger Mädels konnte der ECDC dann kurz vor Ende des zweiten Drittels zum 3:1 nutzen.
Bereits zu Beginn des dritten Spielabschnitts war endlich zu erkennen, dass die Gäste die Punkte nicht kampflos am Hühnerberg lassen wollten. Immer wieder konnten die Pinguine sich im Memminger Drittel festsetzen, scheiterten aber immer wieder an der gut aufgelegten Franziska Albl im Memminger Gehäuse. Damit reichte der Schlussspurt nicht mehr aus, um das Spiel noch einmal zu drehen, und die ersten 3 Punkte des Wochenendes gingen an den ECDC.

Am Sonntag fand die zweite Begegnung der beiden Mannschaften statt, nun in Grafing.
Diesmal erwischten die Planeggerinnen einen deutlich couragierteren Start und waren über weite Strecken des ersten Drittels die spielbestimmende Mannschaft. Leider konnte der Druck nicht in Zählbares umgesetzt werden und der erste Spielabschnitt endete 0:0.
Memmingen war dann das Team, das eine seiner Chancen verwertete und somit kurz vor Ende des zweiten Drittels mit 0:1 in Führung ging. So waren die Gastgeber auf ein starkes Schlussdrittel angewiesen, um nicht nochmals die Punkte abgeben zu müssen.
Trotz einer 5-3 Überzahl gelang es aber nicht den Ausgleich zu erzielen. Die Gäste waren es dann aber, die in der 46. Spielminute auf 0:2 erhöhten. Postwendend kam dann die Planegger Antwort: Theresa Wagner (Kayla Campero, Sarah MacDonnell) konnte noch in der gleichen Spielminute den Anschlusstreffer erzielen. Was dann folgte war ein offener Schlagabtausch, in dem Planegg immer mehr Druck aufbauen konnte. Belohnt wurde dies durch den erlösenden 2:2 Ausgleichstreffer durch Kerstin Spielberger (Jenny Schuster, Julia Zorn) in der 57. Spielminute. Kurz darauf war es aber wieder Memmingen, die den Sieg im Powerplay auf dem Schläger hatten. Lena Schuster im Tor der Pinguine wusste dies aber mit einer tollen Parade zu verhindern.
16 Sekunden vor Schluss erlöste dann Sarah MacDonnell (Julia Zorn) ihr Team, als sie einen Abpraller zum 3:2 im Tor der Gäste versenken konnte. Als dann Memmingen ihre Torhüterin zu Gunsten einer sechsten Feldspielerin vom Eis nahm, war es Sophie Kratzer, die kurz vor der Schlusssirene mit einem gezielten Schuss ins leere Tor sogar noch auf 4:2 erhöhen konnte.
Damit gingen die 3 Punkte des Sonntagsspiels an den ESC Planegg.


17.10.2015 ECDC Memmingen - ESC    3 : 1     Bilder    Spielbericht
18.10.2015 ESC - ECDC Memmingen    4 : 2     Bilder    Spielbericht

Hannover Lady Scorpions - ESC

Meister Planegg setzt sich zweimal gegen Bundesliga-Neuling Hannover Lady Scorpions durch

Letztes Wochenende trat der ESC Planegg zu seinen Gastspielen in Langenhagen an. Für den Aufsteiger waren es die ersten Bundesligaspiele in der Vereinsgeschichte. Aufhorchen ließ er allerdings durch eine knappe Niederlage gegen den OSC Berlin in der Saisonvorbereitung. Planegg war also gewarnt, dieses Wochenende nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
In den ersten Minuten der Partie am Samstag war Planegg die lange Busfahrt noch anzumerken. Etwas verhalten gingen die Penguins ins Spiel, doch nach knapp fünf Minuten erzielte Sarah MacDonnell auf Vorarbeit von Theresa Wagner den ersten Treffer. Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Drittelpause. Kurz nach Beginn der zweiten 20 Minuten erhöhte Planegg auf 2:0, diesmal durch Theresa Wagner, auf Zuspiel von Kayla Campero. Wenig später nutzte Planegg durch Julia Zorn ein Überzahlspiel zum 3:0. Insgesamt wurde ein schöner Spielfluss leider immer wieder durch die teilweise kleinliche und unverständliche Regelauslegung des Schiedsrichters behindert. Fast im Minutentakt hagelte es Strafzeiten auf beiden Seiten. Im letzten Drittel nutzte Emily Nix kurz nach Wiederanpfiff einen Alleingang, um auf 3:1 zu verkürzen. Wenig später stellte Julia Zorn den alten 3-Tore Vorsprung wieder her. Bernadette Karpf sorgte schließlich kurz vor Ende des Spiels mit dem 5:1 für den Endstand.
Am Sonntagmittag stand die zweite Partie an. Planegg legte gleich zu Beginn ein hohes Tempo an den Start und ging - ähnlich wie am Vortag früh in Führung. Theresa Wagner erzielte das 1:0 und wenig später legte Kayla Campero zum 2.0 nach. In der Mitte des ersten Drittels nutzte Langenhagen dann eine Unterzahlsituation zum 2:1 Anschlusstreffer, diesmal netzte Paula Nix ein. Julia Zorn war es dann, die kurz vor der Pausensirene auf 3:1 erhöhte. Im zweiten Drittel dominierte Planegg weiterhin das Geschehen. Wenn Langenhagen vor dem Planegger Tor auftauchte, dann meist in Form der Sturmreihe Nix Emily, Ex-Planeggerin Tina Evers und Paula Nix. Planegg baute die Führung im Mittelabschnitt durch Tore von MacDonnell, Wagner und Zorn auf 6:1 aus, ehe Evers einen Abpraller kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts zum 6:2 nutzte. Im letzten Drittel ließ die Gegenwehr des Aufsteigers spürbar nach und Planegg erzielte noch zwei weitere Treffer durch Campero und Zorn zum 8:2 Endstand. Fazit: Die Lady Scorpions sind gerade durch ihre Paradereihe Nix E., Evers, Nix P. brandgefährlich. In der Breite fehlt es den teilweise jungen Akteurinnen dann jedoch noch an Bundesliga Erfahrung.

10.10. Hannover Lady Scorpions - ESC   1:5 Bilder Spielbericht
11.10. Hannover Lady Scorpions - ESC   2:8 Bilder Spielbericht

Was in der Zeitung stand...


Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 28.9.2015

Der Auftakt ist geschafft

Der ESC Planegg erkämpft sich am ersten Spielwochenende der Frauen-Bundesliga sechs wichtige Punkte.

Am Samstag Abend war der SC Garmisch-Partenkirchen als erster Gegner der neuen Saison 2015/16 zu Gast - allerdings nicht wie gewohnt in der Grafinger Scheune, sondern in Bad Tölz. Trainer Brian Ashton standen volle vier Reihen zur Verfügung, die das Spiel temporeich gestalten sollten. Die Anfangsphase entwickelte sich hingegen zunächst zäh. Zwar gelang Kayla Campero der erste Treffer für die Gastgeber nach nur 57 Sekunden, aber Garmisch nutzte eine Unachtsamkeit der Würmtalerinnen und erzielte zwei Minuten später den Ausgleich. Die erneute Führung für Planegg erfolgte durch Sarah MacDonnell (4:26). Damit waren die Highlights des ersten Drittels bereits erschöpft.
Im zweiten Drittel steigerten sich die Penguins in ihrer Leistung und belohnten sich mit drei weiteren Toren: Kayla Campero vollendete zwei weitere Male und Kerstin Spielberger meldete sich nach ihrer Verletzung mit einem Treffer zurück.
Das einzige Tor im dritten Drittel erzielte Sophie Kratzer. Damit erfüllten die Planeggerinnen ihre Pflichtaufgabe ordentlich, wenngleich eine deutliche Steigerung am Sonntag in Ingolstadt notwendig würde.

Das Spiel in der Saturn Arena war unmittelbar vor die DEL-Partie der Ingolstädter Profis gegen Krefeld gelegt worden, um Fans vorzeitig ins Stadion zu locken. Der Aufwand rechtfertigte sich in einem engen, spannenden Spiel, das mit zunehmendem Verlauf von immer mehr Anhängern der Panther lautstark begleitet wurde.
Den Pinguinen aus Planegg gelang der bessere Start. Die erste Überzahlsituation nutzte Julia Zorn nach gelungener Kombination mit einem harten Schuss von der blauen Linie zum 1:0 aus Sicht des ESC. Planegg reagierte insgesamt schneller und kombinationssicherer. Nach zehn gespielten Minuten überwand Sarah MacDonnell aus kurzer Distanz Torfrau Lisa Geml mit einer Körpertäuschung zum 2:0. Geml verhinderte in der Folge, dass der Vorsprung noch weiter ausgebaut wurde.
Das zweite Drittel prägte allerdings der ERC Ingolstadt stärker. Nach zweieinhalb Minuten verwandelte Sybille Kretschmar im Panther-Trikot nach einem Konter einen ihr zugesprochenen Penalty in eigener Unterzahl und verkürzte damit auf 2:1. Ingolstadt erhöhte den Druck weiter und die Würmtalerinnen hatten alle Hände voll zu tun, die Lage zu entschärfen.
Das Schlussdrittel verlief recht ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Keine Mannschaft konnte aus ihren Überzahlsituationen mehr Kapital schlagen. 44 Sekunden vor Schluss räumte Geml das Tor zugunsten einer sechsten Feldspielerin und Ingolstadt beschoss das ESC-Tor unter Fangesängen noch einmal gefährlich, scheiterte jedoch an einer gut aufgelegten Lena Schuster.

Nach der Länderspielpause bestreitet der ESC Planegg seine ersten beiden Auswärtsspiele gegen die Hannover Lady Scorpions in Langenhagen.

--> Bilder vom Spiel in Ingolstadt     Bilder (ohne Flash)     Spielbericht

Bundesligaauftakt: ESC SC GAP 6:1

--> Bilder vom Spiel      Bilder (ohne Flash)     Spielbericht

Neues Mannschaftsbild

Das neue Mannschaftsbild ist jetzt da !

EWHL Supercup: ECDC Memmingen - ESC 3 :2

Damit sind die beiden Deutschen Teilnehmer in der EWHL Supercup Gruppe B für das Finalturnier qualifiziert.
---> Bilder vom Spiel

ESC - Budapest: 7:1

---> Bilder vom Spiel

Saisonstart:
ESC - Austrian Selects im EWHL Supercup: 4:1

Saisonauftakt sind wie schon in den letzten Jahren wieder Spiele im EWHL Supercup. Zum Start waren die Austrian Selects zu Gast in Grafing. Das Team rund zur Hälfte aus Spielerinnen aus Salzburg, ergänzt um Verstärkung aus diversen anderen Österreichischen Teams.
Nach demersten Drittel hiess es nach anfänglichem vorsichtigen Abtasten dann 2:0 für den ESC. Mit diesem Polster ging es dann routinierter in das 2. Drittel, wobei der ESC den Gegner immer wieder komplett in seinem Drittel einschnüren konnte, einzig die Torausbeute war gemessen an den vielen sehr guten Chancen zu mager. Nach einem weiteren ESC Treffer konnten die Gäste durch eine ihrer U18 Spielerinnen den Anschlusstreffer erzielen. Bei dem sollte es aber bleiben.
Trotz weiterer Top Chancen konnte der ESC aber nur noch einen Treffer im letzten Drittel nachlegen.
Torschützen beim ESC: Sarah Mc Donell, Kayla Campero, Julia Zorn(2)

---> Bilder vom Spiel

Update im Spielplan !

Bei den Spielen am 26.9 und 27.9. hat es Änderungen gegeben: Spiel gegen Garmisch jetzt am 26.9. in Bad Tölz, am 27.9. spielen wir in Ingolstadt in der Saturn Arena, vor dem DEL Spiel

Bozen Eagles - ESC 1:5

Das Spiel in Baselga di Pine ging 5:1 für den ESC aus.
Bei dem Spiel hat es sich um das noch fehlende EWHL Supercup Spiel aus der letzten Saison gehandelt, das nun endlich nachgeholt werden konnte. Zugleich war es auch eine gute Vorbereitung auf die neue Saison.
Hier noch Bilder von dem Spiel gegen Bozen ---> Bilder vom Bozen Spiel (mit Flash)
und hier die gleichen Bilder (ohne Flash) ----> Bilder vom Bozen Spiel (ohne Flash).

Weiter wurden noch 2 Spiele gegen lokale Jungen Teams ausgetragen, die der ESC beide souverän gewonnen hat.

(Anmerkung in eigener Sache: da es mit Flash immer wieder mal Probleme gibt habe ich die Bilder auf 2 Arten angeboten; ich wäre über Feed back zu Problemen oder was besser gefällt sehr interessiert, um zu wissen, welche Darstellung wir in Zukunft verwenden sollen) --> Feed back


2 Neuzugänge: UCONN Huskies werden Pinguine

3 ehemalige Spielerinnen der UCONN Huskies von der University of Connecticut spielen in der nächsten Saison in Europa und treffen da im EWHL Supercup aufeinander.

Kayla Campero und Sarah MacDonnell werden in der kommenden Saison im Trikot des ESC Planegg spielen, während ihre ehemalige Teamgefährtin Emily Snodgrass für Bozen spielen wird.
Die 3 Spielerinnen waren in der letzten Saison die 3 besten Scorer ihres Teams, wobei Sarah MacDonnell mit 30 Punkten den ersten Platz belegte - bei 11 Toren und 19 Assists.
Sie sagte, dass sie es spannend findet, ihre Karriere fortführen zu können, da sie nach dem Ende des College noch nicht so weit war, mit dem Eishockey aufzuhören (was in den USA normalerweise der Fall ist).

"Als Eishockeyspielerin hat man nach dem College nur wenige Möglichkeiten weiter zu spielen, so dass es nichts Aufregenderes gab, als in der nächste Saison in Übersee weiter spielen zu können. Ich denke wir 3 waren noch nicht so weit unsere Schlittschuhe nach der letzten Saison für immer an den Nagel zu hängen", sagte Sarah McDonell.
Kayla Campero, die den 3. Platz nach Punkten belegte (11 Tore, 11 Assists), sagte, dass sie es aufregend findet, ihre Eishockey Laufbahn fortführen zu können, zusammen mit einer ihrer besten Freundinnen und dabei in der Welt herum zu kommen.

"Es ist einfach toll so einfach in verschiedene Länder reisen zu können, und auch Emily (die 3. Teamkollegin) besuchen zu können. Dabei bin ich auch etwas angespannt, die Stadt kennenzulernen und auch zu lernen in Europa ohne ein Auto und ohne Erfahrung in den Städten reisen zu können " sagte Kayla.
Bei aller freudigen Anspannung, in Übersee spielen zu können, haben sie alle ihre Erfahrungen an der University of Connecticut lobend erwähnt, und die gute Vorbereitung dort, für das was nun vor ihnen liegt.
Alle 3 betonen, dass sie es vermissen werden für UCONN zu spielen, dass sie es aber andererseits genießen werden ohne den Druck eines Studiums spielen zu können.
"Und wenn es ähnlich wie in UCONN läuft dann wird es unglaublich" sagt Sarah McDonell.
"Ich denke diese Erfahrung wird meine Erfahrungen an der UCONN noch erweitern. Die Zeit dort hat meine Stil zu spielen geprägt, ich wurde eine wettbewerbsfähigere Spielerin, und ich bin auf den Vergleich mit deutschen Spielerinnen gespannt, insbesondere auf meine Teamkameradinnen die auch in der Nationalmannschaft spielen" sagte McDonell.
(aus einem Beitrag auf der Seite der UCONN Huskies, mit deren freundlicher Genehmigung)

Im Traininglager in Baselga di Pine werden Kayla und Sarah intensiv mit ihren neuen Teamkolleginnen arbeiten können. Am 4. September findet dann das nachgeholte EWHL Supercup Spiel aus der letzten Saison gegen Bozen statt. Da haben die beiden die erste Möglichkeit ihre ehemalige Teamkollegin wieder zu sehen.

Spielplan der Saison 2015/16

Langsam geht die Sommerpause zu Ende, das erste Eistraining steht vor der Tür.
Jetzt steht auch der Spielplan für die kommende Saison fest, hier gibt es schon mal die Info zur neuen Saison:

EWHL Supercup
Fr
04.09.
21:00
Bozen 94
ESC Planegg
Nachhol-Spiel letzte Saison ,
in Baselga di Pine
Sa
12.09.
17:00
ESC Planegg
Austria Select
 
So
13.09.
11:15
ESC Planegg
Budapest
 
So
20.09.
18:30
ECDC Memmingen
ESC Planegg
 
Bundesliga
Sa
26.09.
19:45
ESC Planegg
SC Garmisch-Par.
in Bad Tölz !!
So
27.09.
13:00
ERC Ingolstadt
ESC Planegg
Saturn Arena
Sa
10.10.
20:00
SC Langenhagen
ESC Planegg
 
So
11.10.
12:30
SC Langenhagen
ESC Planegg
 
Sa
17.10.
16:45
ECDC Memmingen
ESC Planegg
 
So
18.10.
11:15
ESC Planegg
ECDC Memmingen
 
So
25.10.
11:15
ESC Planegg
SC Garmisch-Par.
 
Sa
31.10.
19:45
EKU Mannheim
ESC Planegg
 
So
01.11.
09:00
EKU Mannheim
ESC Planegg
 
Sa
14.11.
17:00
ESC Planegg
ECDC Memmingen
 
So
15.11.
18:30
ECDC Memmingen
ESC Planegg
 
Sa
28.11.
17:00
ESC Planegg
ERC Ingolstadt
 
So
29.11.
11:00
ERC Ingolstadt
ESC Planegg
 
Sa
12.12.
17:00
ESC Planegg
SC Langenhagen
 
So
13.12.
11:15
ESC Planegg
SC Langenhagen
 
Sa
23.01.
17:00
ESC Planegg
OSC Berlin
 
So
24.01.
11:15
ESC Planegg
OSC Berlin
 
Sa
30.01.
20:00
SC Garmisch-Par.
ESC Planegg
 
So
31.01.
12:00
SC Garmisch-Par.
ESC Planegg
 
Fr
05.02.
20:00
ESC Planegg
ERC Ingolstadt
 
Sa
06.02.
17:00
ESC Planegg
EKU Mannheim
 
So
07.02.
11:15
ESC Planegg
EKU Mannheim
 
Sa
20.02.
19:00
OSC Berlin
ESC Planegg
 
So
21.02.
13:00
OSC Berlin
ESC Planegg
 
Sa
27.02.
18:30
EC Bergkamen
ESC Planegg
 
So
28.02.
10:30
EC Bergkamen
ESC Planegg
 
Sa
05.03.
17:00
ESC Planegg
EC Bergkamen
 
So
06.03.
11:15
ESC Planegg
EC Bergkamen
 
Pokalturnier in Ingolstadt
Sa
12.03.
 
So
13.03.
 


 




nächste Spiele:




letzte Spiele:
Pokalturnier
13.3. ESC - ECDC 2 : 4
12.3. ESC - ERCI
4 : 3





BULI Tabelle:
1.
ECDC Memmingen
2.
ESC Planegg
3.
ERC Ingolstadt
4.
EC Bergkamen
5.
OSC Berlin
6.
Hannnover L.Scorp.
7.
Mad Dogs Mannheim

 

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